Die hat wohl zu heiss gebadet!?
Gwyneth Paltrow wirbt für Vagina-Dampfbad

Auf ihrem Lifestyle-Blog „Goop“ empfiehlt Gwyneth Paltrow (42) derzeit eine recht ungewöhnliche Methode, um zu Kräften zu kommen: ein Kräuter-Dampfbad für die Vagina. Doch mit diesem Tipp hat sich Gwynnie mal wieder ordentlich in die Nesseln gesetzt.

Wellness-Fans aufgepasst: Gwyneth Paltrow testet für ihren Blog „Goop“ die neusten Gesundheitstrends und ist dabei in Los Angeles auf etwas ganz besonderes gestoßen. Im „Tikkun Spa“ ließ es sich die Schauspielerin nach der stressigen Promo-Phase ihres aktuellen Kinofilm „Mortdecai“ nun gutgehen. Neben den klassischen Anwendungen wie Sauna, Massagen und einem Ganzkörper-Peeling bot das Spa aber auch eine überraschende Behandlung an: den „Mugworth V-Steam“ – ein Dampfbad für die Vagina.

Heißer Dampf als Offenbarung
„Man sitzt auf einem Mini-Thron und eine Kombination aus Infrarot und Kräuterdampf reinigt deinen Uterus“, beschreibt Gwyneth Paltrow ihr Wellness-Erlebnis. „Es ist nicht bloß eine Dampf-Dusche, es ist ein Energie-Boost, der die weiblichen Hormone in Gleichklang bringt“, schwärmt die Darstellerin weiter und kommt zu dem Schluss: „Wenn ihr in L.A. seid, müsst ihr das ausprobieren.“

Experten warnen
Die feuchtfröhliche Entspannung im Intimbereich hat allerdings auch ihren Preis. Rund 50 US-Dollar und damit umgerechnet etwa 44 Euro kostet der Energieschub für den Uterus, der nicht mal gesund sein soll.

Kurz nach der Veröffentlichung warnen diverse Mediziner vor der Intim-Sauna. Wermutkraut sei nicht nur ungesund sondern bringe auch „gewisse Gefahren mit sich“, kommentiert beispielsweise Dr. Lisa Bartlett aus Los Angeles die ungewöhnliche „Erfrischung“. Außerdem könne der Dampf gar nicht den Uterus erreichen. Somit sei die angepriesene Regulierung des Menstruationszyklus bzw. die fruchtbarkeitsfördernde Wirkung Humbug.

Offensichtlich hat die Bedampfung ihrer Vagina Gwynnie ein bisschen das Gehirn vernebelt.

Anzeige

Kommentare


Blogs