Gwyneth Paltrow spricht über Kindheit
Papa rettete sie vor Trash-Karriere

Wenn Vater Bruce nicht gewesen wäre, hätte Gwyneth Paltrow (41) ihre Karriere womöglich an den Nagel hängen können, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Mit süßen 19 Jahren wollte Gwyn lieber mit Rappern Filme drehen…

In diesem Jahr sind die Kids von Gwyneth Paltrow erstmals ganz auf sich alleine gestellt: Apple (10) und Moses (8) durften zum ersten Mal ganz ohne Begleitung von Mami den Schulbus nehmen. Super aufgeregt erzählt die stolze Mutter Comedian Jimmy Kimmel (46) von dem besonderen Moment, die eigenen Kinder loszulassen. „Es ist wirklich ziemlich süß. Sie fühlen sich so unabhängig.“ Zeit, sich daran zu erinnern, wie der eigene Abnabelungsprozess von den Eltern so war.

„Mein Vater hatte schon einen ausgeprägten Beschützerinstinkt“, erinnert sich Gwyneth Paltrow. Bruce Paltrow – zu Lebzeiten selbst ein bekannter Regisseur und Produzent – hatte ein Auge darauf, was seine Tochter so trieb. Am Ende war er es, der die junge Gwyneth wahrscheinlich vor einem schweren Karriere-Fehler gerettet hat. „Mein erste Filmrolle, die mir angeboten wurde, war ein Auftritt in dem Vanilla-Ice-Film ‚Cool as Ice‘“, plaudert die heutige Hollywood-Diva von ihren Anfängen der Schauspielerei. „Mein Vater wollte nicht, dass ich das annehme. Ich wollte ihn noch überzeugen mit ‚Aber Papa, es ist eine echte Filmrolle‘ und er entgegnete nur ‚Kannst du vergessen‘.“

Anzeige

Gut so, Bruce! Hätte Gwyneth Paltrow das Angebot des Kultrappers Vanilla Ice angenommen, wäre ihr diese Rolle verwehrt geblieben: Im selben Jahr (1991) fragte auch Steven Spielberg bei der Regisseurs-Tochter an und engagierte sie für die Rolle der jungen Wendy in der Peter-Pan-Verfilmung „Hook“. Der Beginn ihres Aufstiegs in Hollywood.


Kommentare


Blogs