Wegen „The Voice“-Jury
Gwen Stefani eifersüchtig auf Christina Aguilera

Neid und Missgunst sind im Showbiz keine Seltenheit. Dennoch überrascht Gwen Stefani (45) nun mit einem Statement zu ihrer Kollegin Christina Aguilera (33), in dem sie gesteht, eifersüchtig auf die jüngere Sängerin zu sein. Was steckt hinter dem Outing?

Ruhm, Reichtum und Schönheit – es gibt viele Attribute, um die Christina Aguilera beneidet werden könnte. Die meisten davon besitzt Gwen Stefani jedoch auch. Entsprechend unerwartet gab die „No Doubt“-Frontfrau nun zu Protokoll: „Ich bin wirklich eifersüchtig auf Christina.“ Im Interview mit „E! News“ erläutert die Musikerin, was „Xtina“ hat und ihr fehlt: ein Sitz in der aktuellen „The Voice“-Jury.

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2014 übernahm Gwen Stefani zum ersten Mal den roten Coach-Sessel bei der US-amerikanischen Ausgabe der Castingshow. Und nun ist sie so begeistert, dass sie offenbar am liebsten weitermachen würde. Doch für die kommende Staffel kehrt Christina Aguilera in die Jury zurück, und Gwen muss ihren Stuhl wieder räumen. „Es fühlt sich komisch an, dass sie es ohne mich machen werden“, jammert sie.

Offenbar ist die Frau von Gavin Rossdale (49) selbst überrascht, wie viel Freude ihr die Teilnahme an „The Voice“ bereitete. „Ich hab da so viel mitgenommen, viel mehr als ich je gedacht hätte“, gesteht Gwen Stefani. Entsprechend traurig ist sie nun, dass sie das Coach-Zepter an Christina Aguilera zurückreichen muss. Diese war schon mehrmals als Jurorin bei der beliebten Musikshow an Bord, setzte aber für zwei Staffeln in Folge aus. Nach der Geburt ihres zweiten Kindes ist der Popstar jetzt aber zurück am Set und dreht bereits die achte Season von „The Voice“.

Für Christina Aguilera ein kleiner Triumph, denn sie soll während der vergangenen Show um ihren Platz gebangt haben. „Christina fühlt sich von Gwen extrem bedroht. Sie weißt, dass die Quoten bei Gwens Staffel höher sind als bei ihrer. Die Produzenten könnten keine andere Wahl haben, als Gwen darum zu bitten zu bleiben“, zitierte die „Cosmopolitan“ damals eine Quelle. Zum Bedauern von Gwen Stefani ist daraus aber nichts geworden.


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