Gwen Stefanis „Bad Hair Day“
Haare aus dem Windkanal?

Gwen Stefani (42), eine der stylishsten Frauen Hollywoods, war wohl ein bisschen durch den Wind: In London kam sie zu einer Buchpräsentation mit einer sehr haarigen Frisur. Eindeutig zuviel toupiert!

  • Gwen Stefani mit Sturmfrisur

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    Foto: Action Press

    Gwen Stefani gestern in London – der Wind pfeifft – die Frisur sitzt – oder nicht?

Erst vor ein paar Tagen, am 3. Oktober, ist Gwen Stefani 42 geworden und von Falten keine Spur – ebenso wenig von Schönheitskorrekturen. Gleichermaßen stylish und mädchenhaft wickelt sie seit dem Durchbruch mit ihrer Band „No Doubt“ Frauen und Männer um den Finger, alle lieben Gwen Stefani. Ihr Markenzeichen: Sie machte den platinblonden Look mit schwarzem Lidstrich und roten Lippen zum Dauerbrenner.

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Doch als Gwen Stefani gestern zu der Buchpremiere „Made in Sicily“ des italienischen Star-Kochs Giorgio Locatelli kam, wurde ihre ansonsten so lockere Ausstrahlung von einer etwas derangierten Betonfrisur dominiert. Ihre über die Maße blondierten Haare hatte sie erst hochtoupiert, um sie anschließend zurückgeworfen mit geschätzt einer ganzen Flasche Haarspray zu fixieren.

Das Ergebnis wirkte so, als hätte sich Gwen die Haare in Eile auf dem Weg zur Buchvorstellung gestylt. Vielleicht während der Taxifahrt den Kopf aus dem Fenster gehalten? Oder schnell mal in einem zugigen Tunnel halt gemacht –  und anschließend Festiger drauf gesprüht.

Auch mit der Farbe hat es Gwen übertrieben: Während der Haaransatz im Blitzlicht beinahe weiß strahlt, heben sich die Haarspitzen gelblich vom grau-weißen Jackett ab. Apropos Jackett, auch das ließ sich passend zur regungslosen Sturmfrisur in den 80ern ansiedeln – immerhin konsequent!

Doch eines kann man ihr nicht vorwerfen, Gwen sieht niemals langweilig aus und steht optisch in niemandes Schatten – das konnte man von Kate Winslet (36) gestern nicht behaupten. Sie wurde zusammen mit Gwen abgelichtet und sah zwar stilvoll aus wie immer, aber leider auch ziemlich blass neben der blonden Supermähne. Ein bisschen Experimentierfreude, wenn auch zu Lasten der immer positiven Beurteilung, sorgt immerhin für Aufmerksamkeit!

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