Kaum noch Hoffnung für Bobbi Kristina Brown
Vater Bobby Brown will nicht aufgeben

Wie geht es Bobbi Kristina Brown (21) wirklich? Während die Tochter von Whitney Houston († 48) noch immer im Koma liegt, häufen sich widersprüchliche Meldungen. Die Ärzte sollen die junge Sängerin bereits aufgegeben haben, doch Vater Bobby Brown (46) glaubt noch nicht an ihren Hirntod.

  • Bobbi Kristina Brown

    Foto: Getty Images

    Womöglich wird Bobbi Kristina Brown das Wochenende nicht mehr überleben

Knapp eine Woche nachdem Bobbi Kristina Brown leblos in ihrer Badewanne gefunden wurde, gibt es für die junge Frau offenbar keine Hoffnung mehr. Das US-Portal „TMZ“ will aus Klinik-Kreisen erfahren haben, dass die Ärzte nichts mehr für die Koma-Patientin tun können. Sie hätten Vater Bobby Brown darüber informiert, dass es keine Aussicht auf Besserung gäbe und es daher an der Zeit sei, die lebenserhaltenden Maßnahmen zu beenden.

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Bobby Brown betet
Der Vater von Bobbi Kristina und Ex-Mann von Whitney Houston scheint jedoch keineswegs darüber nachzudenken, sie gehen zu lassen. „Ihr geht es gut. Wir beten“, teilte Bobby Brown einem Reporter von „Access Hollywood“ mit. Das klingt nicht danach, als hätte er die Hoffnung bereits aufgegeben.

Die Familie verabschiedet sich
Der Vater von Bobbi Kristina Brown will nun angeblich noch bis zum Wochenende warten und erst dann eine Entscheidung treffen. Währenddessen hat der Großteil der Familie den Ernst der Lage erkannt. „Alle kommen ins Krankenhaus, um Lebewohl zu sagen“, berichtet ein Informant des „People“-Magazins am Donnerstag. Aber auch Bobbys Glaube an ein Wunder schwindet wohl. „Bobby ist seit gestern nur noch am Weinen“, fügt die Quelle hinzu.

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