Glastonbury-Festival 2014: Stars im Schlamm

Die schönsten Mud-Shots
von Thomas Helbing
Stars im Schlamm beim Glastonbury-Festival

„Glasto" ist eines der ältesten und bekanntesten Mustikfestivals der Welt. Zur größten Open-Air-Sause Europas pilgerte auch dieses Jahr allerhand Prominenz wie Cressida Bonas oder Alexa Chung (30) nach Südengland. Das Must-have-Accessoire beim Glastonbury: Gummistiefel für die große Matsch-Orgie!

Das Glastonbury-Musikfestival ist eines der größten und beliebtesten Festivals der Welt. Jetzt wurde wieder fünf Tage lang auf einem ehemaligen Farm-Gelände in der südenglischen Kleinstadt gefeiert. Mit dabei: Dreck, Schlamm, 135.000 Fans darunter Stars & Sternchen.

Anzeige

Die prominenten Gäste
Prinz-Harry-Ex Cressida Bonas feierte mit Alexa Chung, Lily Allen (29) und Rita Ora (23). Hollywood-Schnuckel Bradley Cooper (39) wurde während des Auftritts von Metallica in der Menge gesichtet – ohne Freundin Suki Waterhouse. Und Modedesignerin Vivienne Westwood (73) referierte auf einer Nebenbühne über Umweltfragen und rief ins Publikum: „Ich dachte nicht, dass ich Festivals mag.“

Der Festival-Look
Kurze Hänger-Kleidchen, Jeans-Shorts und -Overalls, darüber lange Parkas. Allerdings: Ohne Gummistiefel und derbe Boots ging gar nichts, um sich einigermaßen durch die Matsch-Hölle zu bewegen.

Die Künstler
Ein Auftritt beim Glastonbury gehört in die Vita eines jeden Künstlers. In diesem Jahr traten auf den rund 100 Bühnen unter anderem Metallica, Arcade Fire, Lana Del Rey, Foster the People, Kelis, Blondie und Bryan Ferry auf. Insgesamt gab es 1500 Konzerte.

Das Festival
Das erste Glastonbury-Festival fand 1970 statt, einen Tag nach dem Tod von Jimi Hendrix und ein Jahr nach Woodstock. Der Eintritt kostete damals ein britisches Pfund (heute entspricht das 1,2 Euro), inklusive einem Glas frischer Milch vom Bauern. Mittlerweile kostet das Ticket 270 Euro. Milch gibt es zwar nicht mehr gratis, dafür nach wie vor Regen und Matsch – ohne wäre Glastonbury nicht Glastonbury.


Kommentare


Blogs