Gisele Bündchen pfeift auf ihr Image
„Ich bin keine Sexbombe“

Gisele Bündchen ist nicht nur das bestbezahlte Model der Welt – für viele Männer ist sie auch ein echtes Sexsymbol. Die Brasilianerin selbst sieht das allerdings kritisch: Sie sei viel mehr als das.

In ihrem neuen Buch zeigt Gisele Bündchen über 300 Fotos aus ihrer 20-jährigen Karriere und beweist, wie vielseitig sie ist. Ein Wort, das jedoch seit Jahren immer wieder im Zusammenhang mit dem Topmodel fällt, ist „Sexbombe“. Davon hält die zweifache Mutter nicht allzu viel, wie sie im Interview mit dem Mode-Channel „Made to Measure“ verrät.

  • Gisele Bündchen

    Foto: Getty Images

    Strahlend schön: Gisele Bündchen gehört zu den begehrtesten Frauen der Welt

Gisele ist privat ganz anders
„Lange haben viele Menschen dieses Image von Gisele, der Sexbombe, wahrgenommen. Das hat aber nichts mit dem zu tun, wer ich bin“, erklärt Gisele Bündchen. „Es ist nur das, was eine Zeit lang in mir gesehen wurde.“ In ihrem Buch zeige sie auch ihre anderen Seiten. „Da ist nicht nur die sexy Frau – ja, sie ist auch dabei, aber es sind noch tausende andere Frauen zu sehen. Es sind alles Teile von mir. Ich habe diesen Charakteren ein bisschen von mir selbst gegeben.“

Hat sie sich operieren lassen?
Sexy bleibt Gisele trotzdem – ob sie will oder nicht. Erst kürzlich wurde sie beim Badeurlaub im Bikini fotografiert und bewies einmal mehr, warum sie noch immer eine der begehrtesten Frauen der Welt ist. Besonders auffällig: Ihre Brüste wirken auf den aktuellen Bildern äußerst straff und ungewohnt groß. Stimmt es also tatsächlich? Im Juli soll die Bündchen sich in Frankreich unter das Messer gelegt haben, ihren Gang zum Schönheitschirurgen hatte sie damals angeblich mithilfe einer Burka zu verschleiern versucht.

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