Gisele Bündchen: nackt auf der „Vogue Brasil“

Foto: Vogue Brasil / Zee Nunes

Die heisseste Model-Rentnerin der Welt
Gisele, wo ist dein Bündchen?

Gerade feierte Supermodel Gisele Büdchen (34) feierlich Abschied vom Laufsteg – denkt aber gar nicht daran, komplett mit dem Posen aufzuhören. Der Beweis: ihr super-heißes Cover auf der brasilianischen „Vogue“. Und im Innenteil geht‘s ähnlich unbekleidet weiter.

  • Gisele Bündchen

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    Foto: Vogue Brasil / Inez & Vinoodh

    „Mein 20-jähriges Jubiläums-Cover“, freut sich Gisele Bündchen auf Instagram und bedankt sich bei allen, die daran mitgewirkt haben. Auch schön: der Innenteil. Bitte weiterklicken!

Wer vor knapp zwei Wochen wehmütig das Treiben der Sao Paulo Fashion Week und den Laufsteg-Abschied von Model-Ikone Gisele Bündchen verfolgte, darf sich freuen: Schon jetzt lässt sie ihrem Vorsatz, sich künftig auf Print-Projekte zu konzentrieren, Taten folgen. Und die sind ganz besonders sexy.

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Nackt-Cover auf brasilianisch
Das Ende ihrer 20-jährigen Laufstegkarriere verlangte natürlich nach etwas Großem – und fällt praktischerweise auf den 40. Geburtstag der brasilianischen „Vogue“. In fünf Editorials, verteilt auf 80 Seiten, gibt es die schöne Brasilianerin zu bewundern. Das Highlight: Das heiße Schwarz-Weiß-Cover mit einer nackten Gisele. Fotografiert wurde das Titelblatt vom holländischen Fotografen-Duo Inez Van Lamsweerde (51) und Vinoodh Matadin (53).

Vielseitiger Innenteil
Die Strecke des Editorials verkörpert die vier Elemente Luft, Wasser, Feuer und Erde. Und damit sämtliche Fotos auch Bündchens hohem Anspruch entsprechend, brachte sie eine ganze Armada von Knipsern, Stylisten und Make-up-Profis mit ans Set, mit denen sie im Laufe ihrer Karriere gute Erfahrungen gemacht hat. Schaut man sich die Bilder so an – wie etwa ein Motiv, auf dem sie in einem transparenten Spitzenkleid in einer Milchwanne badet – fragt man sich natürlich, warum diese Frau kein Catwalk-Model mehr sein möchte. „Mein Körper hat mich gebeten, aufzuhören“, so ihre Erklärung gegenüber der brasilianischen Tageszeitung „Folha de São Paulo“. Das fällt uns beileibe sehr schwer, zu glauben.


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