George Clooney lässt seine Privatsphäre schützen
Einstweilige Verfügung gegen den Rest der Welt

George Clooney (53) will einfach nur seine Ruhe haben. Nach der Hochzeit mit Amal (37) wird er auf seinem Anwesen in Italien immer wieder von aufdringlichen Autogrammjägern und Paparazzi belästigt. Das soll jetzt ein Ende haben.

  • George und Amal Clooney

    Foto: Getty Images

    George und Amal Clooney lieben das Blitzlichtgewitter – nur bitte nicht vor der eigenen Haustür

Roberto Pozzi, Bürgermeister des norditalienischen Örtchens Laglio, ist offensichtlich sehr am Wohlergehen seiner prominenten Einwohner gelegen: Um George und Amal Clooney etwas Ruhe zu verschaffen, hat er nun eine Art einstweilige Verfügung gegen unerwünschte Besucher ausgesprochen.

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Der Bürgermeister greift durch
Wer sich zu Fuß, mit seinem Auto oder Boot George Clooneys Anwesen in einem Umkreis von 100 Metern nähert, muss jetzt mit einer satten Geldstrafe rechnen. Laut der britischen Zeitung „The Telegraph“ soll das Bußgeld bis zu 500 Euro betragen. Die rund 900 Einwohner der kleinen Stadt am Comer See sind allerdings von den strengen Regeln ausgenommen. Bürgermeister Roberto Pozzi habe sich für diese Regelung entschieden, um die Privatsphäre der Eheleute Clooney zu schützen. Seit seiner Verlobung Ende April 2014 mit der britischen Star-Anwältin Amal ist das Interesse an dem Hollywoodstar offenbar noch größer geworden. Im vergangenen Sommer gab es bereits eine ähnliche Regelung, um das Paar vor seiner Hochzeit zu schützen.

Luxus-Anwesen am Comer See
Dabei hat George Clooney ohnehin schon einiges unternommen, um endlich seine Ruhe zu haben. Das Anwesen am Comer See besteht aus den Villen Oleandra und Margherita, beide sind idyllisch am Ufer gelegen. Zunächst hatte Clooney im Jahr 2002 angeblich 7,5 Millionen Euro für die erste Villa aus dem 18. Jahrhundert hingeblättert. Paparazzi und neugierige Touristen belagerten jedoch immer wieder das Anwesen. Besonders hartnäckige Autogrammjäger scheuten sich nicht einmal davor, an seiner Tür zu klingeln. Um seine Privatsphäre zu schützen und sich noch weiter abzuschirmen, habe der Hollywoodstar später das zweite Gebäude dazugekauft.


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