Die hohe Kunst der Omnipräsenz
Geniale Nervensägen

Einige Promis sind einfach überall. Manche zu recht, weil sie ganz viel können. Andere einfach nur so. Allen gemein ist: Sie nerven! Nur muss das ja nicht immer schlecht sein.

  • Jessica Alba, James Franco, Rihanna

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    Foto: splash news, getty images, wenn.com

    Die Künstler-Darsteller

    Hallo, wir sind Stars und wir lieben die Selbstinszenierung. Wir gehen Ihnen auf die Nerven? Uns doch egal!

Im Gespräch zu bleiben ist überlebenswichtig für Schauspieler, Models, Popstars und alle anderen im Rampenlicht. Nur: Zwischen „geh mir nicht auf die Nerven“ und „wir können uns an dir nicht satt sehen“ liegt ein extrem schmaler Grat.

Sollen sich Künstler möglichst zurückziehen und sich geheimnisvoll geben, damit über sie getuschelt wird? Oder besser ihr Publikum mit Omnipräsenz auf allen Kanälen überfüttern, um nicht unterzugehen? Die richtige Selbstvermarktung ist ein Drahtseilakt!


Zu den begnadeten Selbstdarstellern zählen zweifelsohne Karl Lagerfeld, Rihanna und neuerdings auch Model-Überflieger Cara Delevingne. Es vergeht eigentlich kaum ein Tag, an denen man nichts von ihnen hört, sieht, liest. Ihr Motto: Angriff ist die beste Verteidigung!

Bei Karl Lagerfeld funktioniert das tadellos, seine mediale Überpräsenz ist sehr willkommen. Cara Delevingne hat noch Welpenschutz – sie ist zu neu, um wirklich zu nerven. Kritisch wird es bei Rihanna: Sie überfordert uns mittlerweile mit ihren plumpen Twitterauftritten, ihrem öffentlichen Liebes-Jojo, unzüchtigen Fotos und Videos. Wer redet da eigentlich noch über Rihanna, die Sängerin?

Und auch bei Tausendsassa James Franco stellt sich die Frage: Ist er wirklich der begnadete Schauspieler, Künstler, Autor und was sonst noch alles, für den er gefeiert wird – oder einfach nur eine hübsche Mogelpackung mit genialer Eigenreklame?

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