GNTM 2013
Maike ist in den Top 5

Bittere Tränen bei Maike (19): Die GNTM 2013-Kandidatin ist trotz Zickenkrieg wieder eine Runde weiter gekommen. Wirklich genießen konnte sie ihren Sieg aber nicht. Die anderen Mädchen wollten die rothaarige Konkurrentin eigentlich nur loswerden….

  • Maike und Marie GNTM

    Foto: ProSieben Oliver S.

    Bei Maike flossen die Tränen – dabei musste Marie GNTM 2013 verlassen.

Zwei Wochen vor dem mit Spannung erwarteten Finale bei „Germany’s Next Topmodel“ hat Heidi Klum (39) ihre fünf schönsten Mädchen gefunden. Dazu zählt – zum Unmut der anderen Kandidatinnen – auch Maike. Die Kölnerin zeigte sich beim Madonna-Shooting an der Ballettstange zwar recht verklemmt und ungelenk: Wie ein „Streichholz auf High Heels“ fand ihre GNTM 2013-Konkurrenz. Doch die Jury ließ die Einzelgängerin trotz ihrer schlechten Performance beim „Musik-Ikonen“-Shooting in die nächste Runde.

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Maike und Marie waren am Ende die Wackelkandidatinnen. „Wenn wir so kurz vorm Ziel sind“, leitete Heidi Klum die Entscheidung ein, „ist es dann aber nicht so, dass wir nur über diese Woche nachdenken… wir denken an eure Entwicklung.“ Und da hat Rotschopf Maike über die gesamte „Germany’s Next Topmodel“-Staffel hindurch offenbar einfach mehr Talent bewiesen  – die Jury ließ sie weiter.

„Es ist ein sehr bitterer Sieg“, sagte Maike nach der Entscheidung in die ProSieben-Kameras, als sie verlassen in der Kabine saß. Die übrigen Topmodel-Anwärterinnen hatten schon vorher mehr als deutlich gemacht, dass sie am ehesten auf sie verzichten könnten. Doch bei GNTM 2013 geht es eben nicht nach Sympathie. Und so saß Maike mit trauriger Miene da, ohne auch nur ein einzige Umarmung von den anderen Mädchen zu bekommen, und konnte sich nicht einmal selbst wirklich freuen.

Das Gewinnerfoto für Maike bedeutete gleichzeitig auch das Aus für die 17-jährige Marie. Trotz Lob von Model-Mama Heidi Klum musste sie nach Hause gehen: zu wenig Überraschendes an ihr, immer der gleiche Gesichtsausdruck, so das harte Urteil der GNTM 2013-Juroren Thomas Hayo (43) und Enrique Badulescu (51).


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