Fürstin von Monaco: Im 6. Monat schwanger mit Zwillingen
Charlene, wo ist Deine Babykugel?

Seit die freudige Nachricht von Fürstin Charlènes (36) Schwangerschaft Ende Mai bekannt wurde, schaut die ganze Welt nach Monaco und fragt sich: Wann gibt es bei der Gattin von Prinz Albert einen Babybauch zu sehen?

  • Charlene von Monaco

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    Foto: Getty Images

    1. September 2014

    Das aktuelle Foto von Fürstin Charlène zeigt sie beim traditionellen Picknick von Monaco. Doch wo ist der Babybauch? Die Schwangerschaft wurde offiziell am 30. Mai bekannt gegeben, Charlène müsste eigentlich jetzt einen kleinen Babybauch haben

Fürstin Charlène (36) und ihr Gatte Albert (56) verkündeten im Mai, dass sie im Dezember ihren langersehnten Nachwuchs erwarten – Gerüchten zufolge sollen es sogar Zwillinge werden! Geht man davon aus, dass die Bekanntmachung einer Schwangerschaft generell nicht vor Vollendung des dritten Monats verkündet wird, so müsste Charlène mittlerweile mindestens im 6. Monat sein.

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Im 6. Monat und immer noch kein Babybauch
Beim traditionellen „Monaco-Picknick“ am ersten September hatte das Volk erneut Gelegenheit, einen Blick auf die Körpermitte der Fürstin zu werfen. Doch unter dem nachtblauen Kleid zeichnete sich kein erkennbarer Babybauch ab. Im Gegenteil: Das tailliert geschnittene Outfit betonte Charlènes schlanke, sportliche Figur. War das Kleid einfach nur raffiniert geschnitten oder erwartet die Fürstin vielleicht gar keinen Nachwuchs? Eine Babykugel sollte in diesem Schwangerschaftsstadium doch sichtbar sein; erst Recht wenn man Zwillinge erwartet. Andere Promi-Mütter wie Kate Hudson und Christina Aguilera sahen im 6. Monat deutlich runder aus – und erwarteten nur ein Baby statt Zwillingen.

Ist Charlène gar nicht schwanger?
Doch! Denn sonst hätte der monegassische Palast die Schwangerschaft nicht bestätigt. Der Hannoveraner Gynäkologe Dr. Christian Albring erklärt, warum bei manchen Frauen im sechsten Monat nicht unbedingt eine Babykugel zu sehen ist. „Entscheidend ist vor allem die Körpergröße. Der Bauch kann sich bei großen Frauen besser verteilen. Bei kleineren Frauen ist da weniger Platz und der Bauch wandert schneller nach vorne“, so Albrecht. Charlène ist 1,77 Meter groß – ein Gardemaß, das den kleinen Bauch erklären würde. Außerdem war die Südafrikanerin bis zu ihrer Hochzeit Leistungsschwimmerin. „Ein straffer, trainierter Bauch gibt der Gebärmutter, die sich ausdehnt, nicht so leicht nach. Da ist die Schwangerschaft weniger sichtbar. Solche Frauen bringen aber ebenfalls gesunde, drei Kilo schwere Babys zur Welt – nur sieht man bis zur Geburt eben weniger davon“, sagt Dr. Albring. Eine weitere Rolle könnte auch Charlènes Essverhalten spielen. „Viele Frauen meinen in der Schwangerschaft für Zwei essen zu müssen. Das muss man aber nicht. Normal ist eine Gewichtszunahme von 12 bis 16 Kilo“, erklärt der Mediziner. 

Ob Mini- oder Maxi-Bauch, Fürstin Charlène ist offiziell schwanger. Nur ob die Fürstin tatsächlich Zwillinge erwartet, bleibt abzuwarten. Bisher schweigt der Palast eisern zu den Gerüchten um doppelte Babyfreuden aus.


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