Vom Spargeltarzan zum Muskelprotz für „Southpaw“
Jake Gyllenhaal machte 1000 Sit-ups täglich

Das soll Jake Gyllenhaal (34) sein? Diese Frage werden sich viele Zuschauer bei seinem neuen Film „Southpaw“ stellen. Der zuletzt ziemlich dürre Hollywoodstar legte dafür ordentlich Muskeln zu – dank eines äußerst harten Trainingsprogramms.

  • Jake Gyllenhaal

    Foto: Getty Images

    Jake Gyllenhaal hat mittlerweile wieder ein paar Muskeln abgebaut

In „Southpaw“ spielt Jake Gyllenhaal einen Profiboxer, der alles verliert. Seinen Körper musste er für die Rolle gänzlich verändern – die Muskelberge stehen ihm allerdings äußerst gut. Sein extremes Workout hat der Frauenschwarm nach den Dreharbeiten aber nicht weiter durchgezogen. Wer hat schon Lust auf 1000 Sit-ups am Tag?

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💪#JakeGyllenhaal#SouthPaw

Ein von Jake Gyllenhaal (@jakegyllenhaaldaily) gepostetes Foto am


Mega-Workout rund um die Uhr
So viele musste Jake in der Vorbereitung für den Film nämlich absolvieren. Doch das war längst nicht alles: Hinzu kamen 200 Kniebeugen, 100 Klimmzüge und Dips sowie Einheiten von Sparring und Box-Übungen, Seilspringen und ein 13-Kilometer-Run. Alles pro Tag!

„Ich dachte mir, wenn ich zwei Mal am Tag trainiere, kann ich aus fünf Monaten zehn Monate machen“, so der mittlerweile wieder etwas schlankere Jake Gyllenhaal im Interview mit dem „People“-Magazin. „Und das haben wir auch gemacht.“ Er habe seine komplette Zeit mit dem Regisseur und seinen Trainern verbracht.

Wie ein echter Boxer
Das Ergebnis kann sich sehen lassen. „Er legte acht Kilogramm Muskelmasse zu“, verrät sein Trainer. Hört sich erst einmal gar nicht so viel an. „Aber wenn man ihn in den Kampfszenen im Film sieht, denkt man: ‚Wow, er hat sich total verändert! Er sieht aus wie ein Boxer und er kämpft wie ein Boxer‘ Wir haben Jake genau wie einen Boxer trainiert und so hat sich auch sein Körper entwickelt.“

Genau darum geht es Jake Gyllenhaal. Auch wenn er solche extrem körperlichen Veränderungen für weniger faszinierend hält: „Das ist, was ich mache – in eine Welt einzutauchen und die Moleküle in dem Raum aufzusaugen, in dem ich trainiere und übe. Ich denke die Faszination der Menschen bezieht sich auf das Physische, und das kann ich verstehen. Aber deswegen mache ich nicht, was ich mache.“

„Southpaw“ kommt am 20. August in die deutschen Kinos. Den Trailer schon hier:



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