Baby Chanel von Coco Austin
Darf man sein Neugeborenes so aufbrezeln?

Bei diesem Namen war abzusehen, dass die kleine Chanel keine langweiligen Strampler tragen wird. Wie Mama Coco Austin (36) und Papa Ice-T (57) ihr Baby bei Instagram präsentieren, ist allerdings ziemlich fragwürdig.

Gerade mal einen Monat ist Baby Chanel Nicole alt, da posiert es schon voll kostümiert für eine Neujahrsgrüße auf Instagram. Coco Austin und Ice-T präsentieren ihre Tochter behängt mit Perlen, Kitsch-Kleidchen und Kopfschmuck.

My baby's clothes still don't fit her but she still a ball full of cuteness

Ein von Coco (@coco) gepostetes Foto am


Extremer Baby-Style
„Frohe Feiertage von Familie Ice“, wünschen Coco Austin und ihre Lieben Freuden und Fans auf Instagram. Mit auf dem Gruß-Bild ist auch das jüngste Mitglied des Clans: Chanel Nicole ist gerade einmal vier Wochen alt und posiert schon von Kopf bis Fuß gestylt auf dem Arm ihrer Mama. Das pompöse Kleid in Minimausfarben scheint die Kleine nicht weiter zu stören – genau wie das Stirnband mit Tüllblume und die klobigen Perlenarmbänder.

Happy Holidays from our family to yours!!

Ein von Coco (@coco) gepostetes Foto am

little Miss sassy pants.... #chanelnicole

Ein von Coco (@coco) gepostetes Foto am


Chanel verpennt das Fotoshooting
An die Aufmachung ist das Neugeborene offenbar längst gewöhnt und schläft selig, während Mama Coco verzückt das Outfit betrachtet. Zum ersten Fotoshooting gab es für Chanel bereits allerlei ausgefallenen Schmuck – darunter eine Kette mit riesigen Klunkern, die auf dem Köpfchen des winzigen Babys platziert wurde.

@babychanelnicole 's first photoshoot.. She was a natural

Ein von Coco (@coco) gepostetes Video am

Fans sind begeistert
Was hierzulande mehr als befremdlich wirkt, ruft unter den vielen amerikanischen Fans des Glamour-Models kaum Irritationen hervor – ganz im Gegenteil: Cocos Follower finden Baby Chanels Aufmachung ganz entzückend. „Wunderschön, genau wie ihre Mama“, lautet der Kanon auf Instagram. Nur wenige kritische Stimmen mischen sich zwischen die vielen lobenden Worte und geben zu bedenken, dass die Kleine ein Baby ist, „kein Accessoire.“

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