Nach Drogentod von Peaches Geldof
Fifi Geldof spricht über Tod der Schwester

Im April 2014 verstarb Peaches Geldof (†25) an den Folgen einer Drogenüberdosis. Jetzt äußerte sich Fifi Geldof (31), die älteste Tochter von Bob Geldof (62) und Paula Yates ( (†41), zu dem tragischen Verlust – und ihren eigenen Ängsten.

Fifi Geldof vermied es bislang, im Rampenlicht zu stehen. Nun gab sie der britischen Tageszeitung „Daily Mail“ ein erstes Interview. Im Gespräch äußerte sich die älteste Tochter von Bob Geldof jedoch nicht nur zu dem überraschenden Drogentod ihrer Schwester Peaches Geldof, sondern machte auch ein schockierendes Geständnis: Sie leidet an Depressionen!

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„Depressionen sind nichts, wofür man sich schämen müsste, es betrifft so viele Menschen, doch noch immer besitzt die Krankheit dieses Stigma“, erzählt Fifi Geldof über die Krankheit, die ausbrach, als ihre Eltern sich scheiden ließen. „Es gab Zeiten, da war ich nicht fähig, aus dem Bett zu steigen, zu duschen oder zu essen.“

Der Tod von Robin Williams (†63) habe die Schwester von Peaches Geldof dazu gebracht, erstmals öffentlich über ihre Erkrankung zu sprechen. Wie nach dem Selbstmord des Hollywoodstars bekannt wurde, litt auch er unter der Krankheit, die Fifi als „leisen Killer“ bezeichnet.

Der Tod ihrer Schwester Peaches Geldof im April dieses Jahres habe Fifi sehr mitgenommen, denn die beiden seien emotional verbunden gewesen. „Sie wusste mehr, als jeder andere in der Familie über mich“, betont die älteste Tochter von Bob Geldof und fügt hinzu: „Peaches und ich waren uns sehr ähnlich, hauptsächlich in unseren Gefühlen über die Dinge, durch die wir gemeinsam durch mussten.“ Der Tod ihrer „kleinen Schwester habe einen Teil von ihr genommen; ein Stück ihrer Seele und ihres Herzens seien für immer gegangen.


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