In die Entzugsklinik
Chris Brown zieht die Notbremse

Seit Monaten macht Chris Brown (24) immer wieder Schlagzeilen mit seinem gewalttätigen Verhalten, nun gelobt der Sänger Besserung. Nachdem er erneut vor Gericht stand, hat er sich nun in eine Entzugsklinik einweisen lassen.

Dieser Schritt hat Chris Brown sicher viel Kraft und Mut gekostet: Wie „TMZ“ berichtete, befindet sich der Sänger seit gestern in einer Entzugsklinik. Für ihn ist es wohl die letzte Möglichkeit, sich ganz professionell helfen zu lassen und sein Leben endlich wieder in den Griff zu bekommen. In letzter Zeit ist der Ex von Rihanna (25) immer wieder mit dem Gesetz in Konflikt geraten, besonders sein aggressives Verhalten brachte ihn in Schwierigkeiten.

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Vor wenigen Tagen erst stand er erneut vor Gericht, weil er einen jungen Mann geschlagen haben soll. Die Tat wurde zwar als leichter Verstoß gewertet, dennoch könnte Chris Brown dafür ins Gefängnis wandern. Denn der Sänger ist immer noch auf Bewährung wegen der Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna im Jahr 2009. Ein Sprecher erklärte nun gegenüber „Hollywood Life“, dass Chris sich für einen Aufenthalt in einer Entzugsklinik entschieden habe. „Sein Ziel ist es, sich auf sein vergangenes und aktuelles Verhalten zu konzentrieren und Einsichten zu erlangen“, so der Sprecher. Dadurch wolle der Sänger eine gesündere Grundlage für sein Leben und seine Karriere schaffen.

Chris Brown meldete sich auch selbst zu Wort und sagte seinen Fans via Twitter: „Um dahin zu gehen, wohin du noch nie gegangen bist, musst du bereit sein, dahin zu gehen, wo du noch nie warst!!!!“ Wie ein Freund dem Portal berichtete, habe Chris Brown bereits viel Zeit damit verbracht, über sein Leben nachzudenken. „Er hat sein Leben satt und den ganzen Mist, den sein Dasein als Rapper mit sich bringt.“ Er wolle nicht länger im Rampenlicht stehen, sondern einfach nur seine Ruhe haben. Die wird er in der Entzugsklinik vermutlich bekommen.

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