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Kampagne mit „Vogue“ und Stella McCartney
Emma Watson kämpft für Frauenrechte in der Mode

Selbst im Jahre 2015 ist Sexismus noch immer ein großes Problem – auch in der Modebranche. Emma Watson (25) will das ändern. Für ihre „HeForShe“-Kampagne hat sich die junge UN-Sonderbotschafterin nun prominente Fashion-Unterstützung geholt.

Gemeinsam mit der „Vogue“ widmet sich Emma Watson dem Thema Gleichberechtigung in der Modewelt. In einem Clip für ihre UN-Kampagne spricht sie mit Stella McCartney (43), Bella Freud (54), Erdem Moralioglu und Jonathan Saunders über Feminismus – und was sich alles ändern muss.


Es ist viel zu tun
Emma Watson agiert in dem Clip als Moderatorin und stellt den Fashion-Größen Fragen zum Thema Ungleichheit in ihrer Branche. Ob gleiche Bezahlung oder Erziehungsurlaub für beide Elternteile – es gibt viel zu tun. „Ich denke, die Modeindustrie spielt eine große Rolle, sie hat eine riesige Stimme“, meint Stella McCartney. „Wir müssen eine bessere Message überbringen, an Frauen jedes Alters, jeder Größe und jeder Nationalität. Wir müssen Frauen erlauben, sich wohlzufühlen so wie sie sind.“

Emma Watson ist hoffnungsvoll
Kleine Schritte sind bereits gemacht, wie Emma Watson im „Vogue“-Video feststellt: „Ich habe große Hoffnung für die Gleichberechtigung in der Modeindustrie. Ich finde, es wird bereits besser, ich habe schon viele positive Schritte in Richtung Gleichberechtigung gesehen.“ Trotzdem, ihre Arbeit fängt gerade erst an: „Aber ich denke auch, dass es noch sehr viel Sexismus und sehr viel Rassismus gibt. Ich würde wirklich gern eine größere Vielfalt in der Repräsentation von Frauen und Männern sehen, und zwar auf jegliche Art und Weise, die sie sich selbstbestimmt fühlen lässt.“ 

  • Emma Watson

    Foto: Getty Images

    Mit ihrer HeForShe-Kampagne setzt Emma Watson sich für Gleichberechtigung ein


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