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Rosenkrieg beendet
Johnny Depp und Amber Heard haben sich geeinigt!

Wer hätte das gedacht? Nach einem monatelangen Rosenkrieg haben sich Johnny Depp (53) und Amber Heard (30) überraschend geeinigt. Doch damit nicht genug: Das Ex-Liebespaar schlägt in einem gemeinsamen Statement plötzlich sogar versöhnliche Töne an.

Jetzt ging alles ganz schnell: Einen Tag vor dem ersten Gerichtstermin soll Amber Heard Medienberichten zufolge ihre Anzeige wegen häuslicher Gewalt zurückgezogen haben. Auch eine einstweilige Verfügung gegen Johnny Depp wurde ausgesetzt. Das Paar hat sich demnach am Dienstag außergerichtlich geeinigt.

  • Amber Heard, Johnny Depp

    Foto: Getty Images

    Diesen Mai hatte Amber Heard die Scheidung eingereicht und Johnny Depp vorgeworfen, sie mehrmals geschlagen zu haben

So viel bekommt Amber Heard
Sieben Millionen Dollar soll die Aktrice laut der Online-Plattform „TMZ“ von Johnny Depp erhalten. Erst am Samstag hatte sich die Schauspielerin einer siebenstündigen Befragung unterzogen, in der sie zu den Vorwürfen häuslicher Gewalt, insbesondere des angeblichen Angriffs am 21. Mai befragt wurde, so „TMZ“. Danach sollen die Anwälte des Hollywood-Paares den Vergleich ausgearbeitet haben.

Amber Heard und Johnny Depp haben nun ein gemeinsames Statement veröffentlicht – vom bösen Blut fehlt da jede Spur: „Unsere Beziehung war sehr leidenschaftlich und manchmal unberechenbar, aber immer durch Liebe verbunden.“ Weiter heißt es: „Keine der beiden Parteien hat aus finanziellen Gründen falsche Angaben gemacht. Es gab nie die Absicht physischen oder emotionalen Schaden zuzufügen“, zitiert „TMZ“.

Herrscht jetzt Frieden?
Der versöhnliche Ton dürfte einige überraschen, schließlich war der Scheidungskrieg bisher von Vorwürfen und Beschuldigungen gekennzeichnet: Paranoia, betrunkene Aussetzer, Gier und Fremdgeh-Vorwürfe waren an der Tagesordnung. Auch zahlreiche Freunde und Familienmitglieder des Paares schalteten sich ein.

Das Geld ihrer Abfindung will Amber Heard übrigens spenden, heißt es in dem Statement. Wie viel von den sieben Millionen Dollar an wohltätige Zwecke geht, ist allerdings nicht bekannt. Am Ende heißt es allerdings noch: „Amber wünscht Johnny für die Zukunft das Beste.“

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