David Beckham
Neues Tattoo zu Ehren von Tochter Harper Seven

Liebe geht unter die Haut: Die Zuneigung zu seiner Familie verewigt David Beckham (36) am liebsten mit Tattoos. Nun ließ er sich den Namen seiner Tochter Harper (am 17. Juli 2011 geboren) oberhalb des Schlüsselbeins stechen.

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    Foto: action press

    David Beckham hat Harper jetzt für immer am Hals

    Bei den Beckhams-Tradition: Tattoos zu Ehren der Kinder

Bald ist kein Platz mehr auf David Beckham: Seinen Körper zieren laut Stern.de schon 30 Tattoos, unter anderem drei Engel, die seine Söhne Brooklyn (12),  Romeo (8) und Cruz (6) symbolisieren und der Name seiner Frau Victoria in Hindi (allerdings bekanntermaßen mit Schreibfehler „Vihctoria“) steht auf seinem linken Arm.

Nach dem Spiel seiner Mannschaft LA Galaxy gegen den FC Dallas am Samstag lief Beckham zur Freude der anwesenden Fans und Fotografen wieder einmal ohne Trikot über den Platz. Dabei kam sein neuester Körperschmuck zu Tage. Oberhalb seines linken Schlüsselbeins steht nun in Hals-Nähe in verschnörkelten Lettern der Name „Harper“ geschrieben.


Schon seine Söhne Brooklyn, Romeo, und Cruz ehrte er mit einem Schriftzug. Auf seinem Steiß ist „Brooklyn“ eintätowiert, im Nacken liest man „Romeo“ und auf der Mitte seines Rückens „Cruz“.

Am Sonntag veröffentliche Victoria Beckham via Twitter ein neues Foto von David Beckham und dem Baby, um dessen Wohlergehen sich rund um die Uhr drei Nannys kümmern. „Ich habe dieses wunderschöne Foto gemacht und möchte es mit euch teilen. Harper kuschelt mit Daddy!“, schwärmt die frisch gebackene Mama. Man sagt ja, dass eine Tochter die größte Liebe im Leben eines Mannes ist. Der Blick von David Beckham dürfte ein Beweis für diese These sein.
 
Auf die Frage, ob er seiner gerade vier Wochen alten Tochter eines Tages einen Besuch in einem Tattoo-Studio erlauben würde, erklärte er übrigens kürzlich in einem Interview mit dem US-Talkshow-Moderator Craig Ferguson: „Ich weiß nicht, ob ich sie sich tätowieren lassen würde, aber mit den Jungs könnte ich da nicht wirklich streiten.“

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