Neuer Schlankheitswahn
Moss, Guinness und Pejic hungern für Mode

Die Brauerei-Erbin, Designerin und Mode-Ikone Daphne Guinness (43) schockt mit krassen Worten zum Schlankheitswahn. Auch das Gender-Model Andrej Pejic gab kürzlich zu, nicht viel zu essen. Und die beiden sind nicht alleine mit solch polarisierenden Äußerungen…

  • Daphne Guinness Schlankheitswahn

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    Foto: Getty Images

    Daphne Guinness will erst essen, wenn sie tot ist. Bis dahin müssen Red Bull und Eiweiß-Drinks reichen

Sie war schon immer sehr schlank, hat die perfekte „Size Zero“-Figur, um in Haute Couture von Chanel und Alexander McQueen zu passen. Als Daphne Guinness von ihrer Assistentin während eines Foto-Shootings Lunch angeboten wird, kontert sie garstig:

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„Essen kann ich, wenn ich tot bin.“

Statt Pasta gibt es bei Daphne nur Red Bull und Eiweiß-Shakes, lecker… Ihre Begründung: „Wenn ich esse, kann ich nicht arbeiten.“ Das ist also ihr Schlankheitsgeheimnis: Verzicht. Aber da steht sie im Mode- und vor allem Model-Business nicht alleine da. Auch das schöne, androgyne Gender-Model Andrej Pejic (20) sprach mit „Daily Mail“ offen übers Business:

„Wenn du diesen Job machen willst, kannst du nicht viel essen.“

Seine hohen Wangenknochen und langen Haare allein reichen nicht aus, um auf den Laufstegen Damenmode zu präsentieren. Er hungerte sich von ca. 74 cm Taillenumfang auf ca. 63 cm runter, um gebucht zu werden.

Diese Bekenntnisse erinnern uns doch stark an das Credo von Top-Model Kate Moss (37). Sie machte nie einen Hehl aus ihrem Schlankheitswahn und behauptete:

„Nichts schmeckt so gut, wie sich Dünnsein anfühlt.“

Solche Äußerungen sind also nicht völlig neu und rufen Bilder von klapperdürren Models auf den Laufstegen ins Gedächtnis. Wir fragen uns: Geht der Magerwahn jetzt in eine neue Runde? Bitte nicht.

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