Damit sie Rechnungen bezahlen kann
Lindsay Lohan verkauft ihre Designer-Klamotten

Eine Frau muss tun, was eine Frau tun muss ... Lindsay Lohan (25) ergreift jetzt drastische Maßnahmen, um ihre Finanzen aufzubessern: Sie verkauft ihre Designer-Garderobe.

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    Foto: Action Press

    Lindsay Lohan muss sparen und will erst einmal nicht mehr shoppen gehen – so wie hier noch vor einigen Tagen in Beverly Hills. Um ihre Rechnungen zu bezahlen ...

Für eine bekennende Fashionista wie LiLo ist das ein schwerer Schritt. Schließlich lebt die Schauspielerin für Mode, liebt Shopping und extravagante Auftritte. Dass Lohan nicht hundertprozentig stilsicher ist und mit ihren Outfits gerne mal daneben liegt, will in diesem Zusammenhang übrigens nichts heißen: Teuer ist Lindsays Garderobe immer, außer Designer-Stücke kommt der Schauspielerin nichts in den Schrank.

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Momentan ist Lohan dabei, ihr Leben umzukrempeln. Sie hat endlich ihre Bewährungszeit samt Sozialstunden hinter sich gebracht, ist laut Richterin tatsächlich auf dem Weg der Besserung. Party-Exzesse, Trunkenheit am Steuer, Gerichtstermine – all das scheint in der Vergangenheit zu liegen.

Und was macht Frau, wenn sie einen neuen Lebensabschnitt anfängt? Sie geht 1. zum Friseur und mistet 2. ihren Kleiderschrank aus.

Beides hat Lindsay jetzt getan. Ihre Haare sind nicht mehr, wie noch vor kurzem, strohblond, sondern schimmern wieder in einem natürlichen Rotton. Und in ihrem Ankleidezimmer dürfte es inzwischen deutlich übersichtlicher zugehen.  

Laut dem britischen „Now Magazine“ sortierte die Schauspielerin eine ganze Ladung Schuhe, Taschen und Kleider aus, brachte sie in einen Second-Hand-Shop in Beverly Hills. Dort soll sie schlappe 14 000 Dollar (rund 11 000 Euro) für die ausgemusterten Teile bekommen haben.

Die kleine Finanzspritze kann Lindsay gut gebrauchen – angeblich sitzt sie auf einem Haufen unbezahlter Rechnungen, hat aber kein Geld mehr, um diese zu bezahlen.

Schon seit Jahren hat Lohan in keinem Film mehr mitgespielt, sich in der Zwischenzeit mit Model-Jobs über Wasser gehalten (zum Beispiel für den „Playboy“ oder den deutschen Designer Philipp Plein). Ihr Comeback könnte die Rolle der Elizabeth Taylor († 79) in einem geplanten TV-Spielfilm werden. Noch steht der Part allerdings auf der Kippe. Die Produzenten des Films wollen erst abwarten, ob Lindsay ihre Vorsätze einhalten kann und nicht wieder mit dem Gesetzt in Konflikt gerät, bevor sie die Verträge aufsetzen. Das berichtet „Bild.de“.

Vor Gerichtsvollziehern muss sich Lohan jedenfalls wohl erst einmal nicht fürchten ...


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