Chaplin, McQueen: Die Enkel berühmter Stars
von Stephanie Neubert
Schönes Erbe

Ihnen wurde das Promi-Gen in die Wiege gelegt. Denn ihre Großeltern sind legendäre Schauspieler, Sänger oder Schriftsteller. Kein Wunder, dass die meisten vom Ruhm ihrer Vorfahren ziemlich gut profitieren.

  • Hemingway

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    Foto: Getty Images

    Langley Fox (23) und Dree Hemingway (25)

    Ernest Hemingway (†61) ist einer der bekanntesten amerikanischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Seine Ur-Enkelinnen haben andere Karrierewege eingeschlagen: Die blonde Dree (rechts) ist seit Jahren als erfolgreiches Model, gern gesehener Gast in der New Yorker High Society und hat auch schon im Independentstreifen „Starlet“ eine Hauptrolle gespielt. Ihre jüngere Schwester Langley Fox (Mitte) ist Illustratorin und Zeichnerin

Keine Geldsorgen, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit und das nötige Vitamin B: Ein bekannter Nachname hat viele Vorteile – jedenfalls, wenn die Großeltern Charlie Chaplin, Steve McQueen oder Elvis Presley heißen. Gerade wenn es um die Karriere geht, kann ein gewisser Promi-Status dem Nachwuchs so ziemlich jede Tür öffnen.

Die meisten von ihnen nutzen ihre Herkunft und versuchen in die Fußstapfen ihrer berühmten Vorfahren zu treten, nur die wenigsten gehen ihren eigenen Weg. Nach dem Motto „Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm“ sind fast alle im Model-, Film-, Musik- oder Fashion-Business.

So wie Steven R. McQueen (25). Der Enkelsohn von Schauspiel-Ikone Steve McQueen (†50), orientiert sich an seinem berühmten Großvater. Und das, obwohl sein Vater Chad McQueen (52) nie große Leinwand-Erfolge feiern konnte. Aber anders als sein Großvater Steve McQueen, der in den 60er und 70er Jahren dank Hollywood-Klassikern wie „Die glorreichen Sieben“ (1960) oder „Papillon“ (1973) zum coolsten Kerl des Films aufgestiegen ist, hat Steven Junior sich auf Serien spezialisiert. Mit „Vampire Diaries“ landete er seinen bisher größten Coup. Und bestimmt kann sich der Mädchenschwarm schon bald vor Angeboten nicht mehr retten. Wir bleiben dran!

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Auch die hübsche Enkelin von Stummfilm-Legende Charlie Chaplin (†88), Oona Chaplin (27), führt die Familientradition weiter und arbeitet im Filmgeschäft. Für „Inconceivable“ stand sie 2008 gemeinsam mit ihrer Mutter Geraldine (68), selbst erfolgreiche Schauspielerin, vor der Kamera. Dass zwei Chaplins in einem Film zu sehen waren, war damals eine kleine Sensation. Zwar will Oona es ohne ihren berühmten Namen an die Spitze schaffen, aber geschadet hat er ihr sicher nicht.

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