Sein größtes Trauma
Channing Tatum in Sorge um bestes Stück

Bei den Dreharbeiten zu seinem Film „Der Adler der neunten Legion“ musste Channing Tatum (35) einen Anschlag auf seine Männlichkeit verkraften, genauer gesagt: einen Kübel heißes Wasser.

Die Dreharbeiten für den Kriegsfilm in den schottischen Highlands waren hart: Channing Tatum fror in seinem Neoprenanzug. In dem Versuch, ihn aufzuwärmen, entschloss ein Helfer am Set es mit heißem Wasser zu probieren und schüttete ihm davon etwas auf die Hose – doch das war etwas zu gut gemeint: Der Frauenschwarm verbrannte sich sein bestes Stück!

  • Channing Tatum

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Channing Tatum durchlitt große Schmerzen
„Jedes Mal wenn mir kalt ist, denke ich daran. Es ist nicht eines dieser traumatischen Erlebnisse, die man einfach ausblendet. Nein, es ist real und ich werde es niemals vergessen“, so Channing Tatum im Interview mit „GQ“. Er sei direkt nach dem Vorfall zum Arzt gefahren – ein äußerst schmerzhafter Akt: „Ich habe nur versucht, nicht verrückt zu werden, habe geheult und vor Schmerzen geschrien. Ich werde nie vergessen, was der Sanitäter sagte. Er war so ein lieber, älterer Mann und meinte nur: ‚Ich weiß, dass es jetzt kein Trost ist, Kumpel. Aber es ist gut, dass es so wehtut, sonst hätten Sie einen Nervenschaden und dann hätten sie ein richtiges Problem.‘“

„Die schlimmste Freitagnacht aller Zeiten“
Die Erinnerung an den Vorfall von 2011 wird Channing Tatum offenbar noch den Rest seines Lebens mit sich herumtragen – heute kann der Familienvater aber auch über die Geschichte lachen. „Für mich ist es eine der lustigsten Stories. Auch wenn es keine lustige Erfahrung war.“ Es gebe nichts Demütigenderes, als mit seinem verbrannten, mit Blasen bedeckten Penis in der Notaufnahme zu sitzen und von einem Haufen Schotten angestarrt zu werden, so Channing. „Ich dachte nur, dass das die schlimmste Freitagnacht aller Zeiten ist.“

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