Cara Delevingne meint es ernst
Musikkarriere statt „Glastonbury Festival“

Cara Delevingne (21) meint es wirklich ernst mit ihrer Musikkarriere – offenbar sogar so ernst, dass sie am Wochenende das „Glastonbury Festival“ sausen ließ. Stattdessen stattete das Model dem Büro von Musikproduzent Simon Cowell (54) einen kleinen Besuch ab.

Normalerweise lässt Cara Delevingne keine Gelegenheit zum Feiern aus. Doch anscheinend geht die Karriere neuerdings vor. Bereits seit Monaten wird gemunkelt, dass die Britin es damit ernst meint, in die Musikbranche einzusteigen. Nun wurde sie am Wochenende dabei erwischt, wie sie die Büroräume von Simon Cowell in London betrat. Der Musikproduzent soll laut „Daily Mail“ aufgrund von Verpflichtungen gegenüber der Castingshow „X Factor“ nicht vor Ort gewesen sein – Cowell sitzt dort in der Jury – dafür habe aber jemand anderes Cara Delevingne unter die Arme gegriffen: die 80er-Jahre-Sängerin Sinitta (45).

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„Es ist noch streng geheim, aber es ist wahr. Ich helfe ihr als Beraterin“, verriet die Musikerin dem britischen Blatt erst vergangenen Freitag. Für die Unterstützung und die Arbeit an einer Musikkarriere ließ Cara am Wochenende sogar das berühmte „Glastonbury Festival“ ausfallen, wo sich unter die etwa 100.000 Besucher auch stets zahlreiche Prominente mischen.

Wann mit einer Single oder sogar einem Album von Cara Delevingne zu rechnen ist, bleibt aber noch abzuwarten. Fest steht jedoch, dass die freche Blondine wirklich ein wahres Multitalent zu sein scheint. Neben dem Modeln und der Musik soll sie Gerüchten zufolge außerdem eine Meerjungfrau in dem für 2015 anstehenden Blockbuster „Pan“ spielen. Während sie von den Laufstegen der Welt nicht mehr wegzudenken ist, muss Cara in Sachen Schauspielerei und Gesang aber erst noch überzeugen.


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