Stars: Bobbi Kristina darf nicht ihre Mutter spielen
Streit um Biopic von Whitney Houston

Zwei Jahre nach dem Tod von Whitney Houston (†48) arbeitet die Schauspielerin Angela Bassett (55) an einem Biopic der Musiklegende. Für die Rolle der Sängerin schloss sie ihre Tochter Bobbi Kristina aber aus – ihrem Ärger darüber machte die Houston-Tochter jetzt via Twitter Luft.

Für die filmische Biografie von Whitney Houston wurde das US-amerikanische Model Yaya DaCosta (31) verpflichtet. Damit steht auch ganz klar fest, wer aus dem Rennen um die Hauptrolle ist: Houstons Tochter Bobbi Kristina. Im anstehenden Biopic wird die Schauspielerin Angela Bassett ihr Regie-Debüt geben, gemeinsam mit Whitney Houston spielte sie 1995 gemeinsam in „Warten auf Mr. Right“.

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Wie Bassett vergangene Woche aber klarstellte, sei Bobbi Kristina für die Rolle der Sängerin nie infrage gekommen. „Ich habe nicht in Erwägung gezogen, sie zu casten“, so die Bassett im Interview mit „Entertainment Weekly“. „Wahrscheinlich aufgrund einer Menge von Gründen. Einer davon ist, dass sie keine Schauspielerin ist. Ich weiß, dass sie hier und da mal gespielt hat. Ich weiß, dass sie bei der Realityshow ihrer Familie mitgemacht hat, aber sie ist keine Schauspielerin und die Schauspielerei ist ein Handwerk.“

Für Bobbi Kristina waren diese Worte offenbar ein klarer Angriff auf sie und ihre Schauspielkarriere, die sie seit geraumer Zeit versucht ins Rollen zu bringen. Via Twitter wettert sie gegen Angela Bassett: „Zumindest verwechselt die Welt mich nicht mit dem anderen Geschlecht. Sie hat da so ein Extra-Equipment…“ Und sie schimpfte noch weiter: „Wenn ich meinen ersten ‚Grammy‘ oder ‚Oscar‘ gewinne, je nachdem, was zuerst kommt, werde ich deinen Namen rufen, Miststück! Haha, dein Testergebnis: männlich. Ich lach‘ mich tot.“ Eine Rolle im Biopic ihrer verstorbenen Mutter wird das der Tochter von Whitney Houston aber wohl auch nicht mehr bringen…


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