Besteht noch Hoffnung für Bobbi Kristina Brown?
Familie dementiert Organversagen

Zahlreiche Medien berichteten am Wochenende, dass sich der Zustand von Bobbi Kristina Brown (21) dramatisch verschlechtert habe. Sogar von Organversagen war die Rede. Nun dementiert die Familie die Gerüchte, gibt aber gleichzeitig wenig Anlass zur Hoffnung.

  • Bobbi Kristina Brown

    Foto: Getty Images

    Bobbi Kristina Brown hat den Kampf um ihr Leben anscheinend noch nicht aufgegeben

Wie ein Lauffeuer verbreitete sich die Nachricht: Bobbi Kristina Brown liegt im Sterben. Das Newsportal „TMZ“ wollte aus dem Umkreis der Familie erfahren haben, dass die Organe der Koma-Patientin nicht mehr richtig arbeiten. Doch offenbar steckt hinter der Hiobsbotschaft nicht viel mehr als heiße Luft.

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Zustand bleibt unverändert
„Es hat in der vergangenen Woche keine Veränderung gegeben“, stellt ein Familienmitglied, das anonym bleiben möchte, im Gespräch mit dem „People“-Magazin klar. „Überhaupt nichts. Es ist nicht so, dass ihre Nieren langsam versagen oder Ähnliches. Es gab keine Veränderung“, schildert der Nahestehende Bobbi Kristina Browns Gesundheitszustand.

Angespannte Stimmung im Krankenhaus
Das bedeutet jedoch auch, dass es weiterhin keine Anzeichen dafür gibt, dass die Tochter von Whitney Houston († 48) wieder aus dem Koma erwachen könnte. Für die Familie, die Bobbi Kristina Brown regelmäßig im Krankenhaus besucht, eine harte Belastungsprobe. „Ich denke, wir gehen uns langsam alle auf die Nerven. Jeder steht enorm unter Druck“, berichtet der Informant weiter. Vater Bobby Brown (46) hält sich aus den Streitigkeiten jedoch heraus. „Er ist für Krissi da, nicht für uns“, stellt der Informant fest.

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