Bobbi Kristina Brown
Bringt ein Luftröhrenschnitt die Wende?

Nachdem der Zustand von Bobbi Kristina Brown (21) knapp drei Wochen lang unverändert blieb, haben sich die Ärzte nun zu einem Eingriff entschieden. Die Tochter von Whitney Houston († 48) wurde an der Luftröhre operiert.

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    Foto: Getty Images

    Bobbi Kristina Brown liegt weiterhin im Koma

Gibt es neue Hoffnung für Bobbi Kristina Brown? Nach zwanzig Tagen im Koma gibt es endlich Neuigkeiten von dem Promi-Spross. Die Ärzte haben diese Woche einen Luftröhrenschnitt vorgenommen. Ob der Eingriff den Zustand von Bobbi Kristina verbessern kann, ist jedoch unklar. Offenbar handelt es sich dabei eher um einen Routine-Eingriff bei Koma-Patienten.

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Zustand weiterhin kritisch
„Der Luftröhrenschnitt ist ein anderer Platz für den Atemschlauch“, erläutert ein Familienmitglied dem „People“-Magazin. „Alles andere bleibt gleich. Es ist ein Wartespiel. Die Familie hofft und wartet.“ Der Zustand von Bobbi Kristina Brown bleibt also auch nach dem Eingriff kritisch. Anzeichen, dass sie bald aus dem Koma aufwachen könnte, bleiben noch immer aus.

Reine Vorsichtsmaßnahme
Doch warum öffneten die Ärzte Bobbis Luftröhre? „Der Luftröhrenschnitt ist ein ganz normaler Eingriff, denn wenn jemand lange an einer Atemmaschine angeschlossen war, kann dies eine Infektion verursachen“, berichtet der Informant weiter. Somit sollte die Tracheotomie – so der Fachbegriff – lediglich verhindern, dass sich der Zustand von Bobbi Kristina Brown weiterhin verschlechtert. Immerhin scheint es so, als hätten die Ärzte, ebenso wie die Familie von Bobbi noch längst nicht aufgegeben.

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