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Jahresgehalt laut „Forbes“: 90 Millionen Euro
Beyoncé Top-Verdienerin im Musikbusiness

Beyoncé (33) ist nicht nur in den Charts Spitze, die Sängerin kassiert mit ihrer Musik auch am meisten Geld. Das „Forbes“-Magazin kürte sie nun zur Top-Verdienerin unter den Frauen im Popbusiness. Wir haben mal Kassensturz bei Beyonce gemacht.

In den vergangenen Monaten machte Beyoncé vor allem mit ihrer vermeintlich kriselnden Ehe Schlagzeilen. Während die Presse ihr Privatleben durchleuchtete, scheffelte der Popstar ganz nebenbei mit ihrer Musik Millionen. Schon 2013 konnte sich die Mutter der kleinen Blue Ivy (2) laut „Forbes“ über Einnahmen in Höhe von 53 Millionen US-Dollar und damit etwa 42,5 Millionen Euro freuen. 2014 gelang es der Solokünstlerin nun aber sogar, diese Summe mehr als zu verdoppeln. Ganze 115 Millionen US-Dollar, umgerechnet knapp 92 Millionen Euro scheffelte Beyoncé in diesem Jahr.

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Damit ist die Frau von Jay Z für „Forbes“ ganz klar die Top-Verdienerin unter den Frauen im Musikgeschäft. Das Magazin hat auch ausgerechnet, womit Beyoncé in den vergangenen zwölf Monaten hauptsächlich die Kasse klingeln ließ. Demnach sind die Albumverkäufe nur eine von vielen Einnahmequellen des ehemaligen „Destiny's Child“-Stars. Pro Konzert verdient Bey angeblich 2,4 Millionen US-Dollar beziehungsweise 1,9 Millionen Euro. Bei den 95 absolvierten Shows in den vergangenen Monaten ein einträgliches Geschäft. Zudem verdiente sich der Popstar mit seinen Werbeverträgen eine goldene Nase: Sowohl „H&M“ als auch „Pepsi“ bezahlte die „Forbes“-Erste als Testimonial.

Der Pop-Nachwuchs kann da nur staunen und muss sich Beyoncé um Längen geschlagen geben. Zweite auf der „Forbes“-Liste ist Taylor Swift (24), die mit einem Umsatz von 64 Millionen US-Dollar, umgerechnet circa 51,3 Millionen Euro, ebenfalls nicht am Hungertuch nagt. Auf Platz vier überrascht Pink (35), die dank zahlreicher Konzerte klammheimlich 52 Millionen Dollar beziehungsweise 41,7 Millionen Euro absahnte. Die in den Medien wesentlich präsentere Rihanna (26) muss sich hingegen mit Platz vier des „Forbes“-Ranking zufriedengeben, Katy Perry (30) schaffte es sogar nur auf Rang fünf.


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