Benedict Cumberbatch hat sich verlobt
Fans trauern um Frauenschwarm

Einer der begehrtesten Junggesellen ist vom Markt: Benedict Cumberbatch (38) gab am Mittwoch überraschend bekannt, dass er sich verlobt hat. Für die Fans des Briten bricht damit eine Welt zusammen, wie sie auf Twitter und Co. lautstark zum Ausdruck bringen.

  • Benedict Cumberbatch

    Foto: Getty Images

    Benedict Cumberbatch hat sich verlobt – zum Leidwesen seiner Fans

Immer wieder wurde spekuliert: Ist Benedict Cumberbatch in festen Händen? Der Star aus der Krimiserie „Sherlock“ ließ Presse und Fans bei seinem Privatleben aber gänzlich im Dunkeln tappen. Nun die überraschende Meldung: Der Schauspieler hat sich verlobt. Bei der glücklichen Auserwählten handelt es sich um die Theaterregisseurin und Schauspielerin Sophie Hunter (36). Seit 2009 sollen sich die beiden Turteltauben bereits kennen, in der Öffentlichkeit wurden sie allerdings nur sehr selten gemeinsam gesehen.

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Obwohl Benedict Cumberbatch seine Freundin bislang also geheim hielt, machte er die Verlobung nun ganz offiziell mit einer Zeitungsanzeige bekannt. „Mr. B.T. Cumberbatch und Miss S.I. Hunter: Bekannt gegeben wird die Verlobung zwischen Benedict, Sohn von Wanda und Timothy Cumberbatch aus London und Sophie, Tochter von Katharine Hunter aus Edinburgh und Charles Hunter aus London“, steht dort. Ein Sprecher bestätigte später, dass sich das Paar verlobt hat.

Während Benedict Cumberbatch nun vermutlich auf Wolke sieben schwebt, sind einige seiner Fans am Boden zerstört. „Benedict Cumberbatch ist verlobt. Ich verkünde hiermit offiziell meinen Rückzug aus der Gesellschaft. Falls mich jemand braucht, ich bin im Bett und ertränke meine Sorgen“ oder „Mein Leben hat keinen Sinn mehr“, lauteten nur zwei der zahlreichen Tweets, die die sogenannten Cumberbitches im Netz verbreiteten.

Sehr erfreut zeigten sich dafür die zukünftigen Schwiegereltern von Benedict Cumberbatch über die Verlobung. „Wir freuen uns sehr für die beiden, es ist ein fabelhafter Tag“, gab die Mutter von Sophie Hunter im Gespräch mit der „The Times“ zu Protokoll.

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