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Bei Rihanna wird der Beach zum Promi-Zoo
von Thomas Helbing
Bitte nicht füttern!

Promis führen ein Glamour-Leben in Saus und Braus. Die Kehrseite des Star-Daseins: null Privatsphäre. Das musste Rihanna (25) zuletzt wieder an einem ganz normalen Strandtag feststellen.

  • Rihanna am Strand

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    Foto: action press

    Willkommen im Promi-Zoo! Rihanna am Strand des polnischen Ostseebades Sopot. Entspannung sieht anders aus

Rihanna entspannte während ihrer „Diamonds“-Welttournee an der polnischen Ostseeküste: Sonne, Meer, eiskalter Drink, heißer Bikini – Menschenmassen.

Doch damit die Fans dem Popstar nicht zu sehr auf die Pelle rücken, wurde eigens für Rihanna ein Strandabschnitt abgesperrt. Trotzdem: Privatsphäre und Seele baumeln lassen? Vergiss es!

Denn rings um den Zaun scharten sich die RiRi-Anhänger, bettelten um Autogramme, machten Schnappschüsse von ihrem Star. Rihanna – ausgestellt wie ein seltenes Tier im Zoo. Fehlte nur noch der Hinweis „Füttern verboten!“

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Selbst Rihanna war der Rummel zu viel. Auf Twitter schrieb sie: „Ich wollte einen Tag am Strand verbringen, was für ein Fehlschlag!“

Doch sie versuchte die Situation so gut es ging zu meistern – machte es sich auf ihrer Sonnenliege bequem und genoss die UNRUHE!


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