BAFTA Awards vs. Grammy-Awards
Welcher rote Teppich war schöner?

Am Wochenende trafen sich die Schauspieler zu den BAFTA-Awards in London und die Musiker für die Grammy Awards in Beverly Hills. Wo welche Stars aufschlugen, Preise gewannen und wie sie aussahen – STYLEBOOK hat die Bilder.

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    Foto: dpa Picture-Alliance

    BAFTA Awards

    Meryl Streep gewann in der Kategorie beste Schauspielerin für ihre Rolle als Margaret Thatcher in „Die eiserne Lady“. Uns überzeugt Meryl immer wieder durch ihre natürliche Eleganz – hier in einer Robe von Vivianne Westwood

Vielleicht eines der glamourösesten Wochenenden des Jahres liegt hinter uns. Während sich die Berlinale-Veranstaltungen und Premieren in Berlin überschlagen, wurden in London der britische Filmpreis BAFTA verliehen und in Beverly Hills, Los Angeles, die Grammy Awards. Immerhin, wir hatten Brangelina, das schönste Paar Hollywoods, in der Stadt. Brad Pitt (48) jettete für die britische Film-Auszeichnung flugs auch noch nach London.

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Doch wer waren die Abräumer in London und L.A. und welche Promis sahen schicker aus?

Die BAFTA (British Academy of Film and Television Arts) Awards: Bereits im Vorfeld wurde der Stummfilm „The Artist“ als Favorit gehandelt, der Stummfilm erhielt zwölf Nominierungen, so viele wie kein anderes Werk. Daraus wurden am Ende sieben Auszeichnungen, unter anderem in den Kategorien bester Film, beste Regie und bester Hauptdarsteller. Diese Auszeichnung ging natürlich an den französischen Schauspieler Jean Dujardin (39), der in einem klassischen schwarzen Anzug eine tolle Figur machte. Meryl Streep (62) würde für ihre Rolle als die ehemalige britische Premierministerin Margaret Thatcher in „Die eiserne Lady“ als beste Schauspielerin ausgezeichnet und sah umwerfend aus, in ihrer schwarzen, bodenlangen Robe. Michelle Williams (31) ging mit ihrer Darstellung als Marilyn Monroe leider leer aus, sah aber ganz bezaubernd aus, in ihrer absoluten Understatement-Robe von H&M in Elfenbein und Schwarz.

Grammy Awards: Der begehrte Musikpreis ist die höchste internationale Auszeichnung und vergleichbar mit dem Oscar in der Filmindustrie. Klar, dass die Outfits zu diesem Event etwas gewagter ausfallen, es geht schließlich um das musikalische Gesamtpaket (siehe Lady Gaga!). Und trotzdem fielen die Kostüme gemäßigt aus. Die Stimmung in diesem Jahr wurde natürlich von dem plötzlichen Tod der Sängerin Whitney Houston († 48) einen Tag zuvor getrübt. Sängerin Adele (23) war die Abräumerin des Abends: Sie verwandelte alle sechs Nominierungen in goldene Grammophone und überraschte mit neuer Haarfarbe: strahlendes Goldblond. Leider setzt ihre neue Frisur dem trutschigen Gesamt-Look noch einen drauf und macht aus der erst 23-Jährigen eine alte Tante. Country-Sternchen Taylor Swift (22) konnte mit „Mean“ in der Kategorie bester Country-Song überzeugen. Auch Rihanna (23) und Fergie (36) von den Black Eyed Peas gewannen Preise, allerdings in einer Nebenkategorie.

Wer noch alles da war und gut aussah – in der Bildergalerie.

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