Zum Start von „The Amazing Spider-Man“!
Keiner spinnt schöner als Andrew Garfield!

Spätestens seit seiner Rolle in „The Social Network“ ist Andrew Garfield (28) ein Begriff in Hollywood. Jetzt beerbte der Nachwuchsstar Tobey Maguire (36) als „Spider-Man“ und zeigt ab dem 28. Juni im neuen Film „The Amazing Spider-Man“ sein Können. Zeit, den neuen „Spidey“ besser kennen zu lernen. 10 Fakten über Andrew Garfield:

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    Foto: wenn.com

    Andrew Garfield ist der neue „Spider-Man“! STYLEBOOK Fazit: Er ist der beste Spinnen-Mann aller Zeiten


1. Geboren in Amerika, aufgewachsen in Großbritannien:
Andrew Garfield wurde am 20. August 1983 in Los Angeles geboren. Als er drei Jahre alt war, zogen seine Eltern ins englische Surrey. Dort besuchte er die Schule und die Central School of Speech and Drama in London, wo er 2004 seinen Abschluss als Schauspieler machte.

2. Seine Wurzeln:
Seine Großeltern besaßen in Los Angeles einen Möbelladen. Sein Vater ist Coach des Schwimm-Teams von Guildford, England, seine Mutter unterrichtet an einer Krankenpflege-Schule. Andrew hat einen älteren Bruder, der Arzt ist.

3. In der Schule war Andrew Garfield Turner...
... und im Schwimm-Team. Das kam ihm auch bei den „Spider-Man“-Dreharbeiten gelegen: Für die meisten Überschläge und Saltos verzichtete er auf ein Double. 

4. Über seine Rolle als „Spider-Man“:
„Zum ersten Mal sah ich 'Spider-Man' mit 19 gemeinsam mit meinem Kumpel Terry. Ich habe immer die Sätze vor dem Spiegel nachgesprochen. Terry meinte immer zu mir ‘Verdammt, du wirst niemals 'Spider-Man'. Aber, f* you, Terry!“, erzählt Garfield im Interview mit Tobey Maguire im „V Man“-Magazin.

5. Freunde:
Zu seinen engsten Freunden zählt „The Social Network“-Co-Star Jesse Eisenberg.

6. Seine Vorbilder:
„Mich inspirieren Schauspieler, die uneigennützig sind und ihren Beruf aus Leidenschaft ausüben“, sagte Garfield einmal im Interview. Seine Schauspiel-Ikonen sind Daniel Day-Lewis und Robert DeNiro.

7. Andrew Garfield inkognito:
Im Kurzfilm „I’m Here“ von Spike Jonze spielt Andrew Garfield einen Roboter. Das Besondere: Andrews Gesicht ist in dem 30-minütigen Streifen nicht ein Mal zu sehen. 

8. Kann sich nicht selbst sehen...
Viele Schauspieler leiden an diesem Syndrom, auch Andrew Garfield: Er kann sich selbst nicht auf der Leinwand sehen. „Wenn ich mich im Kino sehe, fallen mir jede Menge Dinge ein, vor denen ich Angst habe“, wird Andrew Garfield in der Internet Movie Database zitiert. 

9. Kindisch:
Nach Drehschluss guckt AG gerne Kindersendungen wie „Kenan & Kel“, „Rugrats“, „Doug“ und „Hey Arnold“, um sich zu entspannen, verriet er im Interview mit „Glamour“.

10. Sorry Mädels...
... aber Andrew Garfield ist mit seiner „Spider-Man“-Filmpartnerin Emma Stone liiert. Davor war er mit der Schauspielerin Shannon Woodward („Raising Hope“, „The Riches“) zusammen. 

Ab dem 28. Juni läuft „The Amazing Spider-Man“ in den Deutschen Kinos.

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