Amys Patentochter Dionne Bromfield
von Özlem Evans
Auf dem Weg zum Stil-Ikönchen?

Wenn man ihre Stimme hört, würde man nie drauf kommen. Wenn man sie dann vor sich stehen hat, auch nicht. Aber es stimmt: Diese junge Sängerin ist gerade mal 15 Jahre alt: Dionne Bromfield.

Der Unterschied zu anderen Teenies: Dionne ist die Patentochter von Amy Winehouse († 27), wurde von ihr unter Vertrag genommen, mit nur 13 Jahren brachte sie ihre erste CD auf den Markt.
 
Mit der Veröffentlichung des zweiten Albums „Good For The Soul“ hat sich Dionne nicht nur ihr musikalisches Talent weiterentwickelt, sondern auch ihr Modegefühl.
 
„Fashion ist sehr wichtig, vor allem in meinem Alter, weil ich noch so viel ausprobiere“, so Dionne im Stylebook-Interview.
 
Dass das Ausprobieren nicht immer gut geht, musste sie auf einem Red-Carpet-Event erleben:
 „Mein schlimmstes Outfit: lilafarbene Leggins, Leopardenprint-Schuhe, ein rotes Kleid, das aussah wie ein Nachthemd. Als ich dann die Fotos sah, war mir das Outfit so peinlich!“
 
Zum Glück hat sie auf Reisen Mutter Julie dabei, die ihr auch mal die Kleidung rauslegt. In Großbritannien hat sie eine Stylistin, die für Outfits und Accessoires zuständig ist.

Dionnes Lieblings-Labels: Henry Holland, Vivienne Westwood, Topshop, Juicy Couture, Victoria Beckham und Beyoncés  House of Déreon.
 
Ihr Must-Have: High-Heels! 25 Paar nennt die junge Britin ihr Eigen. Fehlt nur noch ein Ankleidezimmer.

 
Dionne: „Ich habe noch nicht mal einen richtigen Kleiderschrank. Ich habe ein Regal voller Klamotten, das kurz vor dem Zusammenfallen ist.“
 
Ein Accessoire, auf das ihre Patentante Amy sehr stand: Tattoos. Auf die muss Dionne wohl in nächster Zeit verzichten.
 
„Meine Mutter nennt sie Schlampenstempel. Deshalb habe ich Angst, mir eins stechen zu lassen. Aber ich hätte gerne eine Musiknote hinter dem Ohr.“
 
Ein Plan, der von der Mutter auch vor der Volljährigkeit abgesegnet werden könnte: ein eigenes Mode-Label.
 
Dionne: „Meine eigene Kollektion zu haben, wäre sehr cool. Madonna und ihre Tochter haben jetzt ein Fashion-Label. Ich würde das auch sehr gerne machen.“

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