Knallenges Comeback
Das unterscheidet Leggings von Treggings & Jeggings

Leggings, Jeggings und jetzt auch noch Treggings? Da kommt man ja ganz durcheinander! Für alle, die es genau wissen wollen erklärt STYLEBOOK.de den Unterschied.

Leggings sind den meisten ein Begriff, mit Jeggings können ebenfalls einige noch etwas anfangen. Aber haben Sie schon mal von Treggings gehört? Was alle drei Versionen zumindest gemeinsam haben: Sie sehen super aus und sind absolut bequem!

Leggings: die etwas schickere Strumpfhose
Irgendwann tauchte sie wieder in der Fashion-Welt auf und ist seitdem nicht mehr totzukriegen: die Leggings. Sie besteht meist aus Baumwolle, Jersey oder Polyester, vermischt mit einem elastischen Material wie Lycra, Nylon oder Elastan. Leggings liegen hauteng an den Beinen an, sind praktisch und vor allem super gemütlich. Und so lange man sie nicht wie eine normale Hose behandelt – also Oberteile hineinstopft oder sie mit einem viel zu kurzem Pulli kombiniert – können Leggings richtig stylisch aussehen. Kurz: Gleichzeitig sind sie Alltags- Sport- und mitunter sogar Ausgehtauglich. Ein unkomplizierte Alleskönner, eben.

Anzeige: Den Klassiker in Schwarz gibt es hier im praktischen Dreierpack zu shoppen!

  • Trend Leggings Street Style

    Foto: Getty Images

    Schon lange haben die einst verpönten Leggings den Sprung außerhalbs des Gyms geschafft. Richtig kombiniert können sie sogar die Jeans oder Hose ersetzen. Werten Sie das Outfit immer mit einem It-Piece oder teurem Accesoires auf. Ein langes Oberteil kaschiert breite Hüften und einen großen Po. So gestylt kommt keiner auf Idee, Sie seien auf dem Weg ins Fitness-Studio!

Jeggings: eine Leggings, die sich als Jeans tarnt
Leggings-Anhängerinnen kennen das: Wenn man sich nach einiger Zeit aus gemütlichen Leggings-Himmel wagt und mal wieder in eine herkömmliche Jeans schlüpft, kann sich das ganz schön befremdlich anfühlen. Der Stoff wirkt plötzlich viel zu hart, es zwickt Hosenbund, am liebsten will man sofort wieder raus. Die Lösung für das Problem: Jeggings. Sie verbindet  –  wie der Name schon vermuten lässt–  das Beste der Leggings mit dem Besten der Jeans. Optisch mutet sich die Jeggings auf dem ersten Blick wie eine hautenge Jeans an. Dazu gehören auch Knöpfe, Taschen, Nähte oder Reisverschlüsse, die je nach Design angedeutet oder echt sein können. Was bei der Jeggings also bleibt, ist das entspannte Leggings-Erlebnis, mit dem Unterschied, dass ungeübte Augen sie tatsächlich mit einer Jeans verwechseln könnten. Clever!

Anzeige: Die Jeans-Variante bekommen Sie hier!

  • Trend Jeggings

    Foto: Getty Images

    Die vermutlich gemütlichste Art, Denim-Look zu tragen: Jeggings!

Treggings: die S-Klasse aller Leggings-Varianten
Treggings setzt sich aus den englischen Begriffen „Leggings“ und „Trouser“ zusammen und gelten quasi das edelste Ergebnis der Leggings-Evolution. Sie bestehen oft aus glänzenden oder anderen sehr hochwertigen Materialien, wie zum Beispiel extra weiches Veloursleder oder hochwertiges Nappaleder. Tregging-Modelle sind besonders vielseitig. Es gibt sie in Lack- oder Leder-Optik. Mit Leoparden-, Schlangen- oder Tigermuster, aber auch einfarbig in klassisch-stilsicheren Varianten. Treggings sind so gestaltet, dass sie es mit einer eleganten Hose durchaus aufnehmen können. Dinner-Events, Theater-Besuche oder gar Vorstellungs-Gespräche? Mit der richtigen Tregging kein Problem! Preislich gibt es bei einigen Labels übrigens keine Obergrenze: 1.200 Euro kann man für ein besonders schickes Modell gut und gerne mal hinblättern.

Anzeige: Mit Treggins in Lederoptik zum Hingucker werden!

  • Karlie Kloss Trend Treggings

    Foto: Splash News

    Edel und bequem: Model Karlie Kloss weiß, wie man Luxus-Treggings gekonnt in Szene setzt

Anzeige


Blogs