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Yeti-Attacke auf der London Fashion Week
Zottel-Mode bei Mulberry

Im kommenden Herbst geht es bei Mulberry monströs zu. Chefdesignerin Emma Hill sieht ihre Kundinnen in der zweiten Jahreshälfte am liebsten in übergroßen, wuscheligen Felljacken, -mänteln und -röcken.

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    Nicht nur an der Mode von Mulberry konnte man jede Menge Fell erspähen, sondern auch an den vierbeinigen Hundemodels auf dem Catwalk

Im Winter kann es schon einmal recht frostig zugehen und dagegen will man gewappnet sein. Zum Beispiel mit dickem, dichtem Fell. Doch davon haben wir bar-körperlichen Menschen meistens nicht ausreichend, drum bedienen sich Modedesigner gern mal bei haarigeren Wesen und schaffen Abhilfe.

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In der Herbst/Winter2012 Kollektion des englischen Traditionshauses Mulberry konnte man deshalb reichlich Fell entdecken. Und nicht nur edles, kurzes – sondern vor allem das von der zottelig-langen Sorte.

Thematisch orientierte sich Designerin Emma Hill an dem 1963 erschienenen Kinderbuch „Wo die wilden Kerle wohnen“. Eine Geschichte über einen kleinen jungen, der in ein Fantasiereich entflieht, wo verschiedene, spleenige Monster hausen.

Was das für die Mode bedeutete? Mongolische Langhaar-Styles, Hippie-eske Jacken und sogar Röcke kombiniert mit saftigem Orange, Caramel und tiefem Nachtblau.

Um den märchenhaften Wink auch abseits von der Mode zu unterstreichen, säumten überdimensional große „Wilde Kerle“ den Aus- und Eingang rechts und links vom Catwalk. Eine wirklich wunderlich, zauberhafte Kulisse, für eine nicht minder traumhafte Show.

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