Warum trägt die Herzogin uralte Klamotten?
von Julia Wagner
Das clevere Styling-System von Kate

Herzogin Catherine (32) gilt längst als Fashion-Ikone – und das obwohl Kate mit Vorliebe Kleider trägt, die zuvor schon ein paar Jahre im Schrank hingen. Warum das Horten von Klamotten bei ihr System hat, erklärt STYLEBOOK.de.

Nicht nur in England gilt Herzogin Catherine als Stilvorbild. Die Kleider, in denen sie bei öffentlichen Auftritten gesichtet wird, sind meist recht schnell ausverkauft. Allerdings ist es zunehmend schwieriger geworden, die Teile auch nachzushoppen. Der Grund: Sie sind nicht mehr aktuell – und damit auch nicht mehr erhältlich.

Anzeige

Herzogin Kate ganz unmodern
Den braunen Mantel mit zweireihiger Knopfleiste, den Kate am Weihnachtstag zum Kirchgang auf Schloss Sandringham trug, sah zwar chic aus – er war aber rein modisch gesehen nicht mehr aktuell. Das Modell des britischen Labels Moloh um 877 Euro gibt es seit über zwei Jahren nicht mehr zu kaufen. Und das ist längst nicht das erste Mal, dass Kate so „unmodern“ daherkommt.

Kleider horten mit System
Fakt ist, dass das Horten von Kleidern bei der Herzogin System hat, wie „Daily Mail“ jetzt berichtet. Kate sei bedacht darauf, keine Mode-Hypes zu verursachen oder – noch schlimmer – eine andere Frau im gleichen Outfit zu treffen. Also wartet sie lieber Monate und manchmal auch Jahre, bis sie ein Teil nach dem Kauf aus dem Schrank holt.

Designer, die Kate Klamotten zur Ansicht schicken, wissen deshalb selbst nicht, wann die Herzogin plant, ihre Kreationen zu tragen. Diese werden dann auch erst bezahlt, wenn Kate sie tatsächlich anhatte. „Ich bin sicher, ihr gefällt die Vorstellung, dass es ihre Klamotten nicht mehr zu kaufen gibt“, so Caroline Smiley, Label-Gründerin von Moloh zu „Daily Mail”.


Kommentare


Blogs