Ärger für Alexander McQueen
War Kates Hochzeitskleid nur eine Kopie?

Mit ihrem Hochzeitskleid bezauberte Herzogin Kate (34) an ihrem großen Tag vor rund fünf Jahren Millionen von Fans. Nun gibt es allerdings Ärger: Eine Designerin behauptet, für das berühmte Dress sei abgekupfert worden – und verklagt das Label Alexander McQueen.

Am 29. April 2011 blickte die ganze Welt auf Herzogin Catherine, als sie Prinz William (33) das Ja-Wort gab. Die Traumhochzeit perfekt machte damals auch ihr Traumkleid: Sarah Burton (41), Kreativdirektorin von Alexander McQueen hatte für die Braut eine wunderschöne Robe entworfen, die viel Beifall erntete. Eine Dame freute sich jedoch offenbar nicht über Kates Kleid.

  • Herzogin Cathherine

    Foto: Getty Images

    Herzogin Catherine bei ihrer Hochzeit am 29.April 2011 in einem Kleid von Alexander McQueen-Nachfolgerin Sarah Burton

Alexander McQueen unter Beschuss
Die britische Brautmoden-Designerin Christine Kendall hat nun Klage gegen Alexander McQueen eingereicht, wie „The Sunday Times“ berichtet. Sie habe Herzogin Kate vor der Hochzeit einige Entwürfe vorgelegt, die dann offensichtlich Burton als Inspiration gedient hätten. Die Klage richte sich aber explizit nicht gegen Kate oder das britische Königshaus, heißt es. Es ist nicht das erste Mal, dass Kendall solche Vorwürfe erhebt – bereits gut ein Jahr nach der royalen Hochzeit soll die Modeschöpferin das Modehaus Alexander McQueen diesbezüglich konfrontiert haben. In einem YouTube-Video erklärte sie damals: „Ich glaube, dass das royale Hochzeitskleid ohne meine Entwürfe anders ausgesehen hätte.“


 
„Diese Behauptung ist lächerlich“
Ein Sprecher von Herzogin Kate erklärt indes, die Ehefrau von Prinz William habe die Ideen von Christine Kendall nie gesehen. Und auch Sarah Burton wehrt sich gegen die Vorwürfe. „Sarah Burton hat die Designs und Skizzen von Frau Kendall nie zu Gesicht bekommen und kannte Frau Kendall nicht, bevor sie den Kontakt zu uns suchte – etwa 13 Monate nach der Hochzeit. Wir wissen nicht, warum Frau Kendall dies nun erneut zum Thema macht, doch es gibt kein Aber: Diese Behauptung ist lächerlich“, heißt es in einem offiziellen Statement von Alexander McQueen.

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