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Schön, auch nach dem Urlaub
7 Pflegetipps, wie Ihr Bikini in Form bleibt

Na, noch den perfekten Bikini im Sale ergattert, bevor es im Urlaubsflieger gen Süden geht? Hoffentlich kommt dieser auch heil aus dem Urlaub zurück. Falsche oder keine Pflege in den Ferien lässt diesen nämlich schnell ausleiern. Wie verraten die besten Tipps, wie Ihre Bademode lange schön bleibt!

Wir alle kennen das Szenario: Erst brauchen wir Wochen, um den perfekt sitzenden Traum-Bikini zu finden – und einen Urlaub später können wir ihm dann auch schon wieder Lebewohl sagen. Denn: Nur in den seltensten Fällen erstreckt sich die Lebensdauer unserer Bikinis und Badeanzüge auf mehr als eine Badesaison. Meist sind diese nach ein paar Wochen ausgeleiert und sitzen nicht mehr richtig.

Der Grund: Bikinis ist fast  so anspruchsvoll wie unsere geliebte Seidenbluse – nur pflegen wir diese ganz einfach vorsichtiger uns besser. Und genau darauf kommt es an:

  • Bikini

    Foto: Instagram/ joansmalls

    Model Joan Smalls (27) im heißen Bikini. Auch dieser sexy Strandbegleiter braucht viel Pflege, um weiterhin so gut auszusehen

Hier kommen die ultimativen Bikini-Tipps:

1. Packen Sie stets einen Ersatzbikini ein
Eines mag unsere Bademode gar nicht leiden – die Kombination aus Salz- oder Chlor-Wasser und Sonne. Brutzelt ein nasser Bikini in der prallen Sonne, greift dies Farben und Fasern an. Das Ergebnis: Die Farbe des Bikinis verliert an Leuchtkraft, das Material an Elastizität. Daher nach dem Schwimmen stets mit klarem Wasser abduschen und den triefenden Bikini danach gegen einen Ersatz-Bikini tauschen. Nur so können Sie auch Verfärbungen durch das Chlorwasser vermeiden.

2. Trocknen Sie Ihren Bikini mit Bedacht
Wringen Sie Ihren Bikini niemals aus. Spülen Sie ihn nach dem Tragen mit frischem Wasser aus und wickeln sie ihn behutsam in ein frisches Handtuch ein und drücken Sie dieses ganz leicht an, so dass der Frotteestoff den Großteil des Wassers aufsaugt. Legen (nicht hängen!) Sie ihn anschließend auf einen Wäscheständer oder auf ein Handtuch in den Schatten und niemals in die pralle Sonne.

3. Ziehen Sie Ihren Bikini NACH dem Eincremen an
Nicht nur Chlor- und Salzwasser, sondern auch Sonnencreme sorgen dafür, dass sich die Elasthane der Badebekleidung zersetzen und der Bikini nach und nach ausleiert. Idealerweise sollten Sie sich erst eincremen, den UV-Schutz kurz einziehen lassen – und dann erst den Bikini überstreifen. So vermeiden Sie auch Flecken!

4. Passen Sie auf, wo Sie sich hinsetzen
Badebekleidung ist groben Flächen gegenüber sehr empfindlich. Meiden Sie z.B. raue Poolränder, das scheuert die Textilfasern auf.

5. Meiden Sie Whirlpools
Die Massagedüsen sorgen in Kombination mit den warmen Wassertemperaturen dafür, dass das Material schneller ausleiert. Ziehen Sie also besser nicht Ihren teuersten Bikini ins Wellnessbad an, nehmen Sie dafür lieber ein älteres Modell, das Ihnen nicht mehr so am Herzen liegt.
 
6. Waschen Sie Ihren Bikini regelmäßig
Gönnen Sie Ihrem Bikini im Urlaub jeden Tag eine Handwäsche, entweder mit mildem Haarshampoo oder, besser noch, mit einem Feinwaschmittel (gibt es auch in Reisegrößen!). Legen Sie Ihn danach auf einen Wäscheständer. Lassen Sie Ihre Bademode stets zerknüllt im Handtuch in Ihrer Strandtasche, riskieren Sie Stockflecken und unangenehme Gerüche.

7. Bloß nicht zu oft in die Waschmaschine
Bikinis mit Verzierungen wie z.B. Pailettenbesatz sollten nur per Hand gereinigt werden. Auch alle anderen Teile sollten in den Ferien bloß nicht jeden Tag in die Waschmaschine – ab und zu nach jedem Urlaub ist aber okay. Verwenden Sie dafür ein Seiden- oder Feinwaschprogramm mit 30 Grad. Zur Schonung sollten Sie für Bikinis und Badeanzüge einen Wäschesack verwenden. Finger weg von Weichspüler! Letzterer sorgt ebenfalls dafür, dass die Fasern schneller ausleiern. Gleiches gilt für Hitze. Deswegen sind Wäschetrockner oder das Trocknen auf der Heizung absolut tabu.

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