Fieser Diss der Sängerin bei „Victoria's Secret”-Show
Taylor Swift kostet Model den Job

Am Dienstag war es endlich so weit: Die Macher der „Victoria's Secret Fashion Show 2014“ ließen die heißesten Models der Branche in einem Hauch von Nichts über den Catwalk laufen. Eine fehlte dieses Jahr auf dem Laufsteg: Jessica Hart (28). Schuld daran soll ausgerechnet Taylor Swift (24) gewesen sein.

Wie schon im vergangenen Jahr heizte Taylor Swift auch bei der „Victoria's Secret Fashion Show 2014“ musikalisch ein. Ebenso wie Ed Sheeran (23), Ariana Grande (21) und Newcomer Hozier (24) durfte die Sängerin neben den Engeln auf dem Laufsteg glänzen und dabei ihre Hits zum Besten geben.

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Victorias Secret Show ohne Jessica Hart
Dass Taylor Swift zum zweiten Mal in Folge als Musikact bei der wohl heißesten Modenschau des Jahres auftrat, soll das Country-Girl aber an eine Bedingung geknüpft haben: Model Jessica Hart dürfe bei der „Victoria's Secret Fashion Show 2014“ nicht zur Riege der Engel zählen.

„Es wurde nicht offiziell bekannt gegeben, dass Jessica nicht läuft, aber es war eine direkte Bitte von Taylor, dass dies so sein soll, wenn sie dabei ist“, verrät ein Informant der „New York Daily News“. Der Grund, warum Taylor Swift die Blondine nicht auf dem Laufsteg sehen wollte: Jessica Hart hatte sich nach der vergangenen „Victoria's Secret Fashion Show“ kritisch über den Auftritt des Popstars geäußert. „Gott segne ihr Herz. Ich finde sie großartig. Aber ich weiß nicht, für mich hat sie nicht dazu gepasst“, erklärte Hart damals etwas unbedacht.

Taylor Swift disst Model
Inzwischen bereut Jessica Hart ihre Aussage. „Es wurde aus dem Kontext gerissen, aber ich habe meine Lektion definitiv gelernt“, gab sie später zu Protokoll. Diese Woche musste sie noch ein mal auf schmerzhafte Weise erfahren, was es bedeutet, sich mit Taylor Swift anzulegen. Bei der „Victoria's Secret Fashion Show 2014“ lief Jessica Hart tatsächlich nicht mit. „Niemand soll wissen, dass Taylor darum bat, dass Miss Hart nicht in der Show sein wird. Sie wollen es unter den Teppich kehren, aber so sind nun mal die Fakten“, so die Quelle zur „New York Daily News”.


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