Haute Couture in Paris: Donatella Versace zeigt architekturinspirierte Kleider

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Versace eröffnet Pariser Haute Couture In dieser Jacke stecken 500 Stunden Arbeit

Donatella Versace hat die Haute-Couture-Schauen für Frühjahr/Sommer 2013 in Paris eröffnet und will hoch hinaus: Für ihre Kreationen ließ sich die Designerin von der Pariser Architektur der Jahrhundertwende inspirieren.

  • Versace Haute Couture

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    Aufwendig bestickt ist diese schneeweiße Jacke von Versace: 500 Arbeitsstunden soll die Herstellung in Anspruch genommen haben

Die Location der Schau, das Pariser Gebäude Le Centorial, hätte Donatella passender kaum wählen können: Dessen Kuppel aus Glas und Gusseisen wurde von Gustave Eiffel entworfen.

Warum passend? Wie die Designerin verriet, ließ sie sich in den Entwürfen von Glaskuppeln und der Architektur der Belle Epoque inspirieren.

Exemplarisch dafür steht der Entwurf einer weißen Jacke, die von den Näherinnen per Hand in 500 Stunden mit Spiegel-Pailletten und Kristallsteinen bestickt worden waren und das Licht reflektierten. Auch die Kleider in Schwefelgelb, Pink, Gold, Weiß und Schwarz griffen das Thema auf: Einige Kreationen waren mit metallischen „Nadelstreifen” aus 24-karätigem Gold durchwirkt, andere waren mit Art-Déco-Mustern verziert.

Sicher werden wir einige dieser kostbaren Kreationen bei den kommenden Red-Carpet-Ereignissen wiedersehen. Vielleicht auch an Fürstin Charlène, die bei Versace in der Front Row Platz nahm.

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