Twiggys Beauty-Geheimnis: Musik
„Botox kommt für mich nicht in Frage“

Als 16-Jährige wurde Twiggy zum Top-Model und machte „mager“ schick. Damit hat sie mittlerweile genauso wenig zu tun wie mit der Modewelt. Die einst „teuerste Bohnenstange“ der Welt macht jetzt lieber Musik.

Twiggy setzte als erstes Magermodel Maßstäbe, machte den Mini-Rock populär. Nach ihrer Model-Karriere wurde Lesley Lawson – so heißt Twiggy mit bürgerlichem Namen – musikalisch, sie trat sogar in Musicals im Londoner West End auf. Jetzt erscheint ihr neues Album „Romantically Yours“. Darauf werden einige ihrer Lieblingssongs in neuer Version dabei sein, unter anderem ein Duett mit Richard Marx.

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Irgendwie passend zu dem Swinging London Girl, das mit ihren endlos langen Beinen und nicht vorhandenen Kurven in den 60er Jahren für eine Revolution in der Modewelt sorgte. Mit ihrem  knabenhaften, dürren Körper, den riesigen Puppenaugen und dem Bubikopf warf Twiggy alle damals herrschenden Schönheitsideale mit üppigem Po, Busen und Hüften über den Haufen und definierte sie neu. Plötzlich war mager in!

Und auch heute scherrt sich die 62-Jährige wenig um gängige Modediktate und Körperkult: „Ich habe bisher noch nix machen lassen, lehne das aber nicht kategorisch ab. Botox kommt für mich nicht in Frage, das ist Gift – für Körper und Mimik!“, verrät Twiggy STYLEBOOK-Reporter Björn Wolfram.

Und was hält das einstig teuerste Model dann so jung und fit? „Man muss einfach dafür sorgen, dass man sich wohl fühlt. Für meine Figur mache ich Stepptanz und Pilates, ich schwimme und esse meist gesund. Und meine Haut bekommt viel Feuchtigkeit!“...

... und die Seele jede Menge gute Musik! 

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