Modetrend Transparenz: So geht’s

Über-Trend Transparenz: So geht’s Kann man das wirklich tragen? JA!

Früher galten durchsichtige Blusen im Alltag als absolutes No-Go. Heute kann man sie sogar ins Büro anziehen. Von transparenten Spitzenroben, die den Durchblick an Stellen haben, die wir niemals sehen wollten – danke, Kristen Stewart und Heidi Klum – sollte man aber trotzdem lieber die Finger lassen! STYLEBOOK zeigt, wie man den allgegenwärtigen Trend richtig trägt.

  • 1/5

    Foto: Getty Images

    Transparenz – so not!

    Heidi, das war nicht dein bestes Outfit. Gefährlich schwangen ihr die transparenten Einsätze beim Table-Dance um die Hüften. Und es fehlte nur ein Besen zwischen den Beinen und Heidi Klum (39) wäre zur Walpurgisnacht geflogen – statt zur „Tonight Show" von Jay Leno

Heidi, was hast du dir nur dabei gedacht? In der amerikanischen „The Tonight Show“ tanzte die Topmodel-Mami nicht nur auf dem Schreibtisch des Talk-Masters Jay Leno. Sie tat es außerdem in einem wirklich bedenklichen Kleid: Eine schwarze Flatter-Robe, deren Midi-Länge mit Faltenwurf nicht mal einer Traumfigur schmeichelt. Dazu fiese, spitze Schnürstiefeletten und das schlimmste: transparente Cut-Outs von der Wade bis zur Taille!

Eine falsche Bewegung und wir hätten sicher noch mehr zu sehen bekommen. Zugegeben, der raffinierte Hingucker ist ihr gelungen. In Sachen Stil fällt so ein Outfit jedoch durch...

Was ist nur los mit den prominenten Damen? Auch Kristen Stewart überraschte im vergangenen Jahr auf ihren Filmpremieren mit immer durchsichtigeren Outfits, von denen eins schlimmer aussah als das andere. Schuld daran war meistens die Miederwäsche, die grundsätzlich schonungslos durchblitzte.


  • 1/5

    Foto: Getty Images

    Transparenz – so hot!

    Geht doch! Schauspielerin Kerry Washington (35) bezauberte bei den Golden Globes im Januar mit subtiler Sexyness durch transparente Cut-Outs – und zwar wohl dosiert!

Dabei ist der Transparenz-Trend im Moment unumgänglich, begegnet uns nicht nur auf roten Teppichen, sondern auch auf den Laufstegen vieler Designer. Das kann tatsächlich ganz phantastisch aussehen! Man muss nur ein paar Regeln beherrschen:

1. Es ist mit den Blusen wie mit den Strumpfhosen: Lieber auf eine Nummer blickdichter setzten, als sich anschließend zu nackt zu fühlen – und auch so auszusehen.

2. Was darf durchblitzen? Ganz klar, weder Brustansätze, noch BHs, sondern lieber schicke Hemdchen, Spaghetti-Tops oder Bustiers. Ab der Taille abwärts kann ein transparenter Chiffon-Rock über einem Mini toll aussehen – mehr Durchblick dürfen sich wirklich nur Lady Gagas leisten.

3. Transparente Cut-Outs lieber nicht an Problemstellen platzieren. Bauchfrei sieht toll aus – wenn man es tragen kann. Auch Schultern, Schlüsselbeine und Arme wirken sehr sexy, durch schwarze Spitze!

4. Und Ansonsten: dezent halten. Durchsichtige Bluse zum schwarzen Bleistiftrock: sexy. Das selbe Teil zum Spitzen-Mini: zu viel des Guten.

Anzeige

Kommentare



Blogs