Stars in Günstig-Mode
von Stephanie Neubert
Es muss nicht immer Luxus sein

H&M, Topshop oder Zara – auch Celebrities wie Nicole Richie (33), Taylor Swift (24) und Beyoncé (33) greifen trotz prall gefülltem Geldbeutel immer wieder zur Mode von der Stange. STYLEBOOK.de zeigt Ihnen die schönsten Günstig-Looks der Promis.

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    Foto: Getty Images

    Wow, was für ein Hammer-Look! Nichole Richie bei der „Baby2Baby“-Charitygala in Los Angeles in einem atemberaubenden Stehkragenkleid von H&M. Preis: 30 Euro

Okay, wir geben‘s zu: Es ist es immer wieder eine Genugtuung, wenn millionenschwere Promi-Ladies in Klamotten von günstigen Kaufhaus-Ketten gesichtet werden. Cool ist es aber vor allem, wenn die Stars die erschwingliche Normalo-Mode nicht nur auf der Straße tragen, sondern auch auf VIP-Events.

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Es muss nicht immer eine Designer-Robe sein
Ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Promis ist der schwedischen Mode-Riese H&M. Gerade überraschte Nicole Richie bei der „Baby2Baby“-Charitygala in Los Angeles im coolen Eisprinzessinnen-Look mit Cape, Stehkragen-Kleid und Pumps in kühlem Schneeweiß. Was man auf den ersten Blick nicht erkennen konnte: Das puristische Kleid ist nicht von einem namhaften Designerlabel, sondern von H&M und kostet gerade mal 30 Euro. Ein Schnäppchen! Leider war das Kleid innerhalb kürzester Zeit ausverkauft. Auch Sängerin Taylor Swift und Schauspielerin Dakota Fanning (20) stehen auf die angesagte und erschwingliche Mode von H&M. Dakota trug erst kürzlich das T-Shirt-Dress aus der Alexander Wang-Kollektion und Taylor wurde gerade in New York in einem Wollmantel der Günstig-Kette gesichtet. Sehr sympathisch!

Der Vorteil von Günstig-Mode
Aber warum kaufen sich Stars, die sich alles leisten können, Normalo-Klamotten? Weil die High-Street-Labels mittlerweile mit großen Marken wie Gucci und Dolce & Gabbana mithalten, zumindest rein optisch. Sie kopieren die Luxus-Kreationen fast eins zu eins und das in kürzester Zeit. Außerdem kommt fast täglich neue Ware, es gibt ein riesiges Angebot an Accessoires und coolen Designer-Kooperationen – und das zu niedrigen Preisen.

Da können auch die Superreichen nicht widerstehen...


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