Früher Normalo, heute ein Star
Kleider machen Karrieren

Im Showbusiness muss man sich einen Namen verschaffen, individuell sein und im Gedächtnis bleiben. Wie man das am besten schafft? Mit einem polierten, bestenfalls eigenwilligen Image und der richtigen Klamotte. Erst damit wurden Lady Gaga (26), Katy Perry (27) & Co. zu den ganz Großen...

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    Foto: Getty Images

    Katy Perry heißt eigentlich Katy Hudson und wurde in eine Pastorenfamilie geboren. So sah sie damals auch aus – süß, brav und ein wenig farblos...



Fleischkleid + Haarschleife + Alexander McQueen-Heels = Lady Gaga.

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Blaue Perücke + Törtchenkleid + Puppenwimpern = Katy Perry.

Es gibt Outfits, die sich einprägen. Merkmale, die eine Person ausmachen und sie zu etwas Besonderem, einer Marke machen. Ohne die individuellen Akzente wären viele Popstars nur Sänger, Filmlegenden nur Schauspieler. Die Leute wollen Show und die bekommen sie von ihren Idolen auch geliefert. Im Komplettpaket inklusive: die ikonische Garderobe.

Vor ihrem ganz großen Durchbruch hatte Lady Gaga zwar schon ihren Namen und ihre Stimme, aber noch nicht den richtigen Look gefunden. Zwar war sie schon damals etwas schräg, doch vom Bubble-Kostüm oder exzentrischer Maskierung noch weit entfernt. Jetzt ist jeder Auftritt der Lady mit dem neugierigen Hoffen auf ein weiteres verrückt-verdrehtes Kostüm, das alle bisher dagewesenen in den Schatten stellt, verbunden. 

Auch Lana del Rey (26) ist erst mit 60er-Jahre-Image und gepimpten Lippen zu vollem Ruhm gelangt. Als sie noch Lizzy Grant hieß, ihre Haare noch kurz und wasserstoffblond waren, blieb der Erfolg aus und ihre Musik ungehört.

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