Foto: DPA PICTURE-ALLIANCE

Glastonbury 2011
So Matsch-Style!

Wer Glastonbury als „irgendein Festival“ bezeichnet, liegt falsch. „Glasto" ist die Mutter aller Festivals. Zur größten Open-Air-Sause Europas pilgerte auch dieses Jahr allerhand Prominenz nach Südengland.

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    Glasto-Style 2011

    Kate Moss und Mode-Autor Hamish Bowels adeln Gummistiefel und Barbour-Jacke

Designer Henry Holland wurde mit Musiker-Tochter Pixie Geldof und It-Girl Alexa Chung gesichtet, Kate Moss feierte sich für ihre bevorstehende Hochzeit mit Jamie Hince warm und glaubte vor lauter Eifer ihren Verlobungsring  im Schlamm verloren zu haben.

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Der Glastonbury-Look: Gummi-Stiefel von Hunter oder Aigle, Barbour-Jacke oder Jeansshorts.

Damit man nicht wie eine englische Lady auf dem Weg zu Entenjagd aussieht, reist man nach Glastonbury samt angesagter Accessoires im Gepäck, wie etwa einer Stepptasche von Chanel oder einem der angesagten Mulberry-Modelle („Lily“ oder „Tillie“).

Kate Moss trug selbstverständlich den letzten Schrei: Hosen mit Schlangenprint. Im kommenden Herbst geht nichts ohne Tier-Muster!

Der größte Star war dieses Jahr Beyoncé. Die R&B-Sängerin aus den USA war der erste weibliche Solo-Headliner seit 25 Jahren und brachte in goldener Glitzerjacke Glamour in das Rockfestival.

Das erste Glastonbury-Festival fand 1970 statt, einen Tag nach dem Tod von Jimi Hendrix. Der Eintritt kostete damals ein britisches Pfund, inklusive einem Glas frischer Milch vom Bauern.

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