Nackte Bademodentrends für den Sommer 2014

„Sharkini“ und andere verrückte Bademodentrends
Vorsicht, scharf!

Badeanzüge und Bikinis sind ja auch nur Mode: Nicht alles, was über den Catwalk läuft, kann man wirklich anziehen. Manches ist selbst für den Strand zu wenig Stoff, andere Modelle schlicht zu verrückt.

  • 1/10

    Foto: PR

    Achtung, scharf! Dürfen wir vorstellen: der „Sharkini“, ein Modell mit Haizähnen und extremem Cut-Out des kalifornischen Labels Bad Aby Designs. Da wird man beim Baden garantiert von keinem anderen Fisch angeknabbert...

In Miami wurden auf der Mercedes-Benz Fashion Week Swim die neusten Bademoden-Trends für den Sommer 2014 präsentiert. Einige Modelle lösten bei uns sofort einen Haben-Wollen-Reflex aus. Andere hinterließen Fragezeichen: Wer soll DAS denn bitte anziehen?

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Zum Beispiel der „Sharkini“, ein Einteiler mit scharfem Haifischgebiss-Cut-Out vorne und hinten an den Hüften. Sieht aus wie einmal kraftvoll zugeschnappt! Witzig – in Sachen strandtauglichkeit aber durchgefallen. 

Ebenfalls zum Weglaufen: Ultrakurze Oberteile, die knapp unter den Brustwarzen enden. Bikinihöschen, nicht größer als ein Feigenblatt. Eigenartige Verschnürungen, die sich um den Körper winden und in die Kategorie „Fetischmode“ gehören. Transparente Badeanzüge, die mit ulkigen Palmenstickereien gerade das Nötigste verdecken und von uns zwar erst ein Schmunzeln, dann aber schnell ein Stirnrunzeln ernteten.

Wenn es um Bademoden geht, verstehen Frauen nämlich keinen Spaß! Knapp darf es ja sein, aber auch an Strand und Pool will man noch irgendwie „angezogen“ wirken – und nicht, als wäre man auf der Suche nach der nächste Striptease-Stange. Wir sind uns aber sicher, dass Rihanna und Lady Gaga schon ihre Bestellungen aufgegeben haben... 

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