Rihanna in der Wohnung von Coco Chanel

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Rihanna schlüpft in die Rolle von Coco Chanel
von Janine Dudenhöffer
Aus Riri wird Coco

Ein internationaler Star zu sein, hat seine Vorteile. Da kann ein simpler Boutique-Besuch dazu führen, dass einem plötzlich die Türen zu allen Heiligtümern offen stehen. US-Sängerin Rihanna (25) durfte jetzt einen Tag in Coco Chanels legendärem Pariser Privatgemach verbringen. Dank Social Media darf die ganze Welt dabei sein.

  • Rihanna in der Wohnung von Coco Chanel

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    „Got the keys to #CoCoChanels apartment!!! Yesterday=Most Legendary day in Paris!!!!“, verkündete Rihanna, auch RiRi genannt, bei Instagram – gefolgt von Impressionen und Posen in der Welt der legendären Designerin

Sängerin Rihanna (25) ist gerade auf Welt-Tournee, die sie jetzt nach Paris führte. Am Samstag gibt sie im Stade de France ihr Konzert. Und wie vertreibt sie sich ihre Zeit bis dahin? Richtig! Als ausgesprochener Fan legt sie natürlich kurzerhand einen Zwischenstopp bei Chanel ein in der Rue Cambon 31. Doch was zeigt man einem internationalen Star auf Stippvisite? Die neueste Kollektion? Das Atelier? Nein, natürlich das Heiligtum!

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Rihanna bekam die Schlüssel zu Coco Chanels (†87) ehemaligen Privatgemächern. Dort machte es sich die Sängerin auf deren geliebter Chaiselongue bequem – in genau der Pose, wie auch Mademoiselle Chanel darauf abgelichtet wurde. Und auch weitere bekannte Coco-Fotos, wie jenes, auf dem sie Kleider absteckt, stellte RiRi nach. Auf Instagram teilte sie ihren Tag bei Chanel dann mit der Netzgemeinde.

Die Rue Cambon Nummer 31 ist DIE legendäre Adresse, an der Gabriel Bonheut Chanel, bekannt als Coco Chanel, 1918 eine Boutique eröffnete und in das Apartment darüber selbst einzog. Obwohl Mademoiselle selbst nie in der Rue Cambon wohnte, sondern in ihrer nahegelegenen Suite im Ritz-Hotel, ist die Wohnung bis heute mit detailreichem Interieur ausgestattet.

Fest steht: Einen Chanel-Film mit der Sängerin wird es nicht geben, aber ihre Bewerbung als Testimonial hat sie mit dieser Aktion jedenfalls bravourös eingereicht, wie Sie in der Bildergalerie sehen können. Vorsicht beim Klicken: Der Neid-Faktor ist hoch!


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