Rihannas Modekollektion: vulgäre Outfits und nackte Haut

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Reaktionen auf Rihannas erste Kollektion Die Modewelt sagt: Nein, Danke!

Netz-Optiken, Overknee-Stiefel, „Baywatch“-Badeanzüge. Rihanna (24) hat ihre erste Modekollektion in London gezeigt. Dafür erntete sie ein bisschen Lob – und ganz viel Kritik.

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    Foto: Getty Images

    Rihanna wirkte nach der Präsentation ihrer Kollektion auf der London Fashion Week eigentlich ganz zufrieden. Die Modefachpresse war kritischer, sie fand die Entwürfe zu gewollt sexy – oder ignorierte sie gleich ganz. Nur wenige Magazine und Online-Medien berichteten positiv

Baseball-Kappen zu bauchfreien Tops, transparente Netzshirts und -Röcke, Lingerie-Looks, super kurze Shorts. Rihannas Kollektion für die britische Modekette River Island zeigt viel nackte Haut – wie sie die Sängerin selbst gerne zeigt. Also eine authentische Kollektion, die Rihanna am Wochenende in London präsentierte, möchte man meinen. Doch genau das sorgte für Kritik:

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Die Onlineplattform „The Daily Beast“ verriss die Show als „The Horror! The Horror! Rihanna's Porny Debut“ (deutsch: „Horror“... „pornografisch“...). Die Nachrichtenagentur Reuters sprach von „vulgär“ und „im besten Fall sexy“.

Bei wichtigen Branchen-Onlinediensten wie „style.com“ oder „WWD“ fanden die Entwürfe nur knappe, verhaltene Erwähnung. Viele große Modeblätter ließen die Show unkommentiert. Ein deutliches Statement. Einziges großes Lob bisher kommt von der britischen „Elle“. Vielleicht jedoch kein Wunder, die Redaktion hatte vorab ein rares Backstage-Interview mit der Sängerin bekommen.

Ein weiterer Seitenhieb: Topmodels wie Jourdan Dunn (22) und Cara Delevingne (20) setzten sich während Rihannas Show zwar gerne NEBEN den Laufsteg in die erste Reihe und guckten zu. AUF dem Laufsteg sah man jedoch keine namhaften Kolleginnen.

Rihannas Modedebüt: Top oder Flop? Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung – in unserer Bildergalerie.

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