Foto: ddp images

Neue Armani-Kampagne
Wie viel Photoshop steckt in dieser Megan Fox?

Megan Fox ist in der neuen Kampagne für Armani Beauty kaum wieder zu erkennen – so stark wurde sie retuschiert.

Schmollmund, sexy Augenaufschlag, dunkle Locken, Alabaster-Teint – Megan Fox kann zweifelsohne als wunderschön bezeichnet werden. Kein Wunder, dass ihr makelloses Gesicht die aktuelle Kampagne für Armani Kosmetik ziert. 

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Doch schön ist manchmal nicht schön genug! Die Werbeaufnahmen wurden knallhart – und vor allem unrealistisch – retuschiert. Megans Gesicht wirkt extrem puppenhaft, ihre sonst so hohen Wangenknochen sind praktisch nicht mehr vorhanden. Da scheinen es die Grafiker etwas zu gut gemeint zu haben und verwandelten den „Transformers“-Star ordentlich. Sorry, aber muss das sein?

Es ist nicht neu, dass besonders bei Zeitschriften, Werbungen oder Fotokampagnen jeglicher Art gerne gemogelt wird, wenn es um die wahre Schönheit der Stars geht. 

Erst im Juli wurde ein Anzeigen-Motiv mit Julia Roberts von der britischen Werbeaufsicht „Advertising Standard Authority“ (ASA) verboten. Der Grund: Die Kampagne wurde zu sehr retuschiert und könnte ein falsches Schönheitsideal vermitteln.

Besonders dreist schummelte vor zwei Jahren das „W Magazine“. Deren Grafiker hatten sich gar nicht erst die Mühe gemacht, Hollywood-Star Demi Moore per Photoshop auf Idealmaß zu trimmen. Sie montierten Demis Kopf gleich auf einen anderen Körper, nämlich den von Topmodel Anja Rubik. Dreist!

Liebe Marketingstrategen und Herausgeber, bitte zeigt doch mehr natürliche Schönheit! Das geht – und gefällt uns viel besser!

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