Diesen Trend nicht verschlafen!
von Sarah Radowitz
Pyjama und Nachthemd tragen wir jetzt tagsüber

Achtung, Trendschlafmützen – Schluss mit morgendlichem Kopfzerbrechen vor dem Kleiderschrank! Aufgeweckte Fashionistas haben den bequemsten Speed-Style aller Zeiten für sich entdeckt. STYLEBOOK.de zeigt, wie der „Out of Bed“-Look ausgeschlafen wirkt.

  • Trend Pyjamas

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    Foto: getty images

    Der Pyjama

    An Model Kate Upton (23), Caroline Brasch (22), Constance Jablonski (24) und auf der Michael Kors Herbstshow (v.l.n.r.) in New York kann man die Schlaf-Couture in Perfektion bewundern. Stil-Profis greifen zum Allover Schlafanzug in Seide

„RrrringRrrrring“ – unzählige Mal auf „Snooze“ gedrückt und jetzt schreit der Wecker: Verschlafen! Kein Problem, machen Sie es einfach wie die Stylingprofis und lassen sie ihre Schlafsachen einfach an. Mit dem Schlaflook geht es nämlich super modern und in gerade mal fünf Sekunden aus dem Bett direkt ins Büro weiter (Die Zeit im Bad? Geschenkt!). Vollprofis in Sachen Ready-to-Bettwear tragen selbstverständlich das Ganzkörper-Essemble aus Seide. Der vorsichtige Traumtänzer tastet sich mit Einzelteilen seiner Bettwäsche an den Trend. Das Beste: Nach getätigtem Tagwerk kann man damit direkt wieder ins Bett.

Wie man Negligé, Pyjama und Morgenmantel ausgeschlafen für den Alltag stylt...

1. Der Pyjama-Look

Stilköniginnen findet man jetzt Rund um die Uhr in der sexy-bequemen Kombi aus Schlafanzughose und/oder -oberteil. Sowohl bei Hose wie auch Hemd ist die Wahl des Materials besonders wichtig – sonst sieht der Look schnell nach gammeliger Bettgeschichte statt glamourösem Glanzstück aus. Seide ist hier erste Wahl. Locker geschnitten und weich fließend wirken Hosen und Hemden einzeln getragen am schönsten. Bunte Allover-Muster sind dringend erlaubt. Dazu unbedingt alles andere als bequeme Puschen tragen. Vorsichtige Tagträumer tasten sich vorsichtig heran und brechen Pyjamahose oder -jacke mit Teilen aus Wolle, Denim oder Leder und möglichst hochwertigen Accessoires. Kleine Frauen dürfen unbedingt zu High-Heels greifen. 

2. Das Nachthemd

Traumhaft, jetzt trägt Frau das Negligé nicht nur unter der Bettdecke, sondern mit stolzer Brust durch die Straßen und Clubs. Bei den feinen Hängerchen ist gute Qualität A und O. Speziell bei Spitzeneinsätzen auf Hochwertigkeit achten. Wer will schon billig aussehen? Für die Extraportion Lässigkeit darf gern eine Flared Jeans kombiniert werden, so wird das Outfit tagestauglich. Viele feingliedrige Ketten in verschiedenen Längen und offene Haare ergänzen den zarten Look. Wenn es kühler wird oder fürs Büro – einfach einen schmal geschnittenen Blazer drüberziehen. Achtung bei Transparenz: Hier unbedingt Panties, Bustiers oder Bodys drunterziehen unters Tageshemd ziehen, am besten in Hautfarben- und Nude-Tönen. Das ist subtil und  schützt trotzdem vor zu tiefen Einblicken.

3. Der Morgenmantel

Von wegen „gäähn“... Im aktuellen Morgenmantel-Look kann man sich nicht nur dem Postboten an der Tür zeigen. Auch am Abend ist er der beste Begleiter. Der praktische Kimono-Syle ist das wichtigste Utensil, wenn Sie mal wieder schnell von lässig auf angezogen umschalten wollen. Einfach über die Jeans und das Top gestylt, wird daraus ein Outfit für die Vernissage oder die Party als Mantel- oder Blazerersatz. Mit dem Gürtel zusammengebunden, kann der leichte Stoff sogar als Kleidersatz ausgeführt werden. Mit Sling-Pumps, Seiden-Clutch und Haaren zum strengen Dutt gebunden entsteht der sexy Out-of-Bed-Style.

Den Look perfektioniert haben das Streetstyle-Gespann Maria Kolosova und Oksana On:

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